Fürsorge für Witwen "zu ernst" genommen: Nach 11. September: Feuerwehrmänner gehen fremd
zuletzt aktualisiert: 01.12.2003 - 15:21New York (rpo). Der 11. September hat offenbar auch einige Ehen zerbrochen. Denn etliche New Yorker Feuerwehrmänner haben die Tradition, für die Witwen und Kinder ihrer gefallenen Kameraden zu sorgen, offensichtlich "zu ernst" genommen.
Nach einem Bericht der "New York Post" vom Montag haben wenigstens ein Dutzend Feuerwehrleute ihre eigenen Frauen verlassen, um mit den Witwen ihrer Kameraden zu leben, die bei den Terroranschlägen auf das World Trade Center umgekommen waren.
Die Zeitung führte weiter aus, dass die versetzten Ehefrauen inzwischen Sturm laufen gegen die traditionelle Patenschaft ihrer Männer für die Familien der Toten.
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