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Odyssee für Dreamliner-Passagiere
Norwegian-Flug landet mit drei Tagen Verspätung

Hintergrund: Die 50 günstigsten Airlines der Welt
Hintergrund: Die 50 günstigsten Airlines der Welt FOTO: dapd
Oslo. 72 Stunden später als geplant sind 250 Passagiere eines Fluges der Airline Norwegian in Oslo gelandet. Die Flugessellschaft entschuldigte sich bei ihren Kunden: "Es tut uns furchtbar leid".

Die Odyssee begann, als der Flieger, ein Boeing Dreamliner, am Samstag wegen technischer Probleme nicht in Oakland bei San Francisco starten konnte, wie eine Norwegian-Sprecherin bestätigte.

Die Fluggesellschaft entschied sich, eine Ersatzmaschine aus Europa einfliegen zu lassen. Anschließend musste sich die Crew - wie vorgeschrieben - ausruhen. Als es dann am Dienstagmorgen endlich losgehen sollte, wurde festgestellt, dass an dem Ersatzflugzeug ein Filter gewechselt werden musste. Dadurch verzögerte sich die Reise um weitere Stunden.

"Wir haben neun Mal neue Abflugzeiten genannt bekommen", erzählte eine Passagierin der Zeitung "Verdens Gang". Viele Reisende seien frustriert und sauer gewesen.   

Nach einem Flugzeugwechsel in Island kamen die Passagiere am Mittwochnachmittag schließlich erschöpft am Osloer Flughafen Gardermoen an. Norwegian-Sprecherin Charlotte Holmbergh Jacobsson: "Es tut uns furchtbar leid".

(dpa)
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