Wirbelsturm "Nargis" hat in Birma bis zu 100.000 Menschen in den Tod gerissen. Es sind Bilder wie diese, die das ganze Ausmaß der Katastrophe offenbaren: Im Wasser und auf den Straßen liegen so viele Leichen, dass die Überlebenden sie kaum bergen können.
Viele tausend Menschen werden noch vermisst. Zyklon "Nargis" hat Birma in eine humanitäre Katastrophe gestürzt.
Wer überlebt hat, hat die Katastrophe noch längst nicht überstanden. Die Hilfslieferungen im Land laufen nur schleppend an.
Überall warten Menschen darauf, dass ihnen geholfen wird. Ihnen fehlt Nahrung und ein Dach über dem Kopf.
Die Menschen in Birma versuchen, das Leben wieder in Gang zu bringen, haben mit den Aufräumarbeiten begonnen.
Viele Birmesen stehen vor dem Nichts. An eine Rückkehr zur Normalität ist vorerst nicht zu denken.
Die Militärregierung in Birma versucht, die Berichterstattung in internationalen Medien zu beeinflussen. Journalisten haben mit Hindernissen zu kämpfen.
Tage nach der Katastrophe wurden nun die ersten Bilder veröffentlicht, die einen unverstellten Blick auf die Zustände in Birma zulassen.
Helfer sprechen von "Bergen von Leichen", die in der Sonne verwesen.