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In den vergangenen Jahren kam es in Deutschland wiederholt zu schweren Haus- und Wohnungsbränden, bei denen zahlreiche Menschenleben zu beklagen waren.Wir geben einen Überblick über die schwersten Brände im vergangenen Jahrzehnt.
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31. Oktober 1997: Drei Männer kommen bei einem Wohnungsbrand im Berliner Bezirk Kreuzberg ums Leben.
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26. Mai 2001: Beim Brand eines Seniorenheims im niedersächsischen Rinteln sterben vier Bewohnerinnen. Als Ursache wird ein defekter Fernseher ermittelt.
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26. Juni 2002: Bei einem Brand in einem Alten- und Pflegeheim in Schönbrunn im Rhein-Neckar-Kreis kommen vier Frauen zwischen 70 und 90 Jahren ums Leben.
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3. Januar 2004: Drei Kinder zwischen zwei und 13 Jahren sterben bei einem Wohnungsbrand in Duisburg. Der Brand bricht im Kinderzimmer aus, als ein Kind mit Feuer spielt.
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9. August 2005: Beim Brand eines Mehrfamilienhauses im Berliner Bezirk Moabit sterben neun Menschen, darunter fünf Kinder und Jugendliche. Ein zwölfjähriger Junge hatte im Treppenhaus in der Nähe von abgestellten Kinderwagen mit Papier gezündelt. Daraufhin waren mehrere abgestellte Kinderwagen in Flammen aufgegangen.
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23. Dezember 2005: Bei einem Wohnhausbrand im baden-württembergischen Bad Mergentheim kommen drei Menschen ums Leben.
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24. Dezember 2005: An Heiligabend sterben in Köln fünf Menschen. Ein Familienvater, zwei Söhne und ein Gast ersticken durch den dichten Rauch.