| 21.11 Uhr

Die Lage in Japan im Live-Ticker
Strahlung erheblich höher als befürchtet

Überleben im japanischen Erdbebengebiet
Überleben im japanischen Erdbebengebiet FOTO: AFP
Tokio (RPO). Der Kern eines Reaktors des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi könnte laut der Vermutung eines Mitarbeiters der Atomsicherheitsbehörde beschädigt sein. Dadurch könnte erheblich mehr radioaktive Strahlung austreten als bislang befürchtet worden ist.  Der Tag im Protokoll. Von D. Schülbe, C. Siedentop und P. Schiffer

+++ 21.10 Uhr: Die beiden am Donnerstag ins Krankenhaus wegen Verstrahlung eingelieferten Mitarbeiter des AKW werden nach Angaben der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) wahrscheinlich am Montag die Klinik verlassen können. 

+++ 20.25 Uhr: Die Atomkatastrophe in Japan hat dem französischen Lebensmittel-Riesen Danone einen Absatzboom von Mineralwasser-Flaschen beschert. Die Nachfrage aus Japan habe deutlich zugenommen, sagte eine Sprecherin des Markeninhabers von Volvic und Evian. Die Transporte seien um bis zu 50 Prozent gestiegen im Vergleich zum Durchschnitt in den Monaten März-April.

+++ 20.15 Uhr: Mit einem zentralen Gottesdienst im Kölner Dom hat die katholische Kirche in Deutschland der Katastrophenopfer in Japan gedacht. An der Feier nahmen neben dem japanischen Generalkonsul in Düsseldorf, Kiyoshi Koinuma, auch der Trierer Bischof Stephan Ackermann sowie der Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters teil. Eine Lesung und Fürbitten wurden in dem gut besuchten Dom auf Japanisch vorgetragen.

+++ 19.17 Uhr: Der Schaden am Reaktor 3 des AKW Fukushima könnte nach Behördenangaben zu einem erheblich stärkeren Austritt von radioaktiver Strahlung führen als bislang erwartet. Das Leck ist jedoch nach wie vor nicht gefunden. Risse in der Sicherheitshülle gibt es offenbar nach neuen Erkenntnissen nicht. Der Schaden könnte aber auch an anderen Teilen entstanden sein, etwa an Rohrleitungen oder dem Abklingbecken, so ein Behördensprecher. 

+++ 18.47 Uhr: Die bislang aus 14 Mitgliedern bestehende Ethik-Kommission, die diskutieren soll, wie ein Ausstieg aus dem Atomzeitalter gestaltet werden kann, soll am 4. April erstmals tagen. Bundeskanzlerin Merkel hatte das Gremium am Dienstag eingesetzt und Persönlichkeiten aus Gesellschaft, Wirtschaft, Wissenschaft und Kirchen um eine Mitarbeit gebeten.

+++ 17.57 Uhr: Der Vorsitzende der Dienstleistungsgewerkschaft ver.di, Frank Bsirske, fordert einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der Nutzung der Atomkraft. Sie dürfe auch nicht als Brückentechnik genutzt werden. Bei einem Ausstieg aus der Atomenergie müsse jedoch dafür gesorgt werden, dass die Beschäftigten in den Atomkraftwerken neue Jobs erhielten.

+++ 17.01 Uhr: Die japanische Regierung hat erklärt, sie denke darüber nach, Trinkwasser nach Tokio zu importieren. Die Behörden verteilten 240.000 Flaschen Wasser an Haushalte mit Kleinkindern, die besonders empfindlich auf radioaktives Jod reagieren.

+++ 16.35 Uhr: In den Städten Berlin, Hamburg, München und Köln sind am morgigen Samstag Anti-Atom-Demonstrationen geplant. Das Veranstalterbündnis aus Umweltorganisationen, Kirchen und Gewerkschaften hält sich mit Teilnehmer-Vorhersagen zurück, die Zahl könnte aber wohl den sechsstelligen Bereich erreichen. Auch die Oppositionsparteien riefen dazu auf, an den Protesten teilzunehmen.

+++ 16.11 Uhr: Geigerzähler sind in Deutschland kaum noch erhältlich. Die Strahlenmessgeräte werden derzeit schon zu hohen Preien auf der Internetseite eBay gehandelt. Strahlenschutzexperten halten solche Messgeräte für Privatleute allerdings für wenig hilfreich. Wenn der Laie nichts über die überall vorhandene Hintergrundstrahlung wisse, könne er nicht unterscheiden, ob der gemessene Wert auf diese natürliche Radioaktivität oder auf künstliche Strahlung zurückzuführen sei, erklärte das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS).

+++ 15.46 Uhr: Die japanische Atombehörde denkt darüber nach, die Schwere der Vorfälle in Fukushima von Stufe fünf auf Stufe sechs heraufzusetzen.  Die Reaktorkatastrophe im ukrainischen Tschernobyl 1986 hatte die höchste Stufe sieben.

+++ 15.40 Uhr: Die japanische Regierung hat die Bewohner im 30-Kilometer-Umkreis des AKW aufgefordert, das Gebiet zu verlassen. Damit wird die Evakuierungszone um zehn Kilometer erweitert. Ein Radius von 20 Kilometern war bereits kurz nach dem Erdbeben evakuiert worden. Im weiteren Umfeld sollten die Bewohner bislang ihre Häuser nicht verlassen.

+++ 15.18 Uhr: Die drohende Atomkatastrophe in Japan drückt auf die optimistische Stimmung in der deutschen Wirtschaft. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sank im März auf um 0,2 Zähler auf 111,1 Punkte ab, erkärte das Münchner Wirtschaftsforschungsinstitut. Es ist das erste Mal seit zehn Monaten, dass die befragten 7000 Unternehmen ihre Aussichten wieder vorsichtiger beurteilen.

+++ 14.39 Uhr: Durch den Einsatz von Meerwasser haben sich in den Reaktoren große Mengen Salz abgelagert, die die Kühlung der Anlage nun massiv behindern. Davor warnten am Freitag sowohl die japanische Regierung, als auch deutsche und in den USA tätige Atomexperten.

+++ 14.30 Uhr: Die Umweltschutzorganisation Greenpeace fordert von der internationalen Atomenergiebehörde, dass die atomare Katastrophe in Fukushima auf die höchste Stufe 7 der internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse (INES) eingeordnet wird.  Aus der havarierten Atomanlage seien schon jetzt entsprechend große Mengen an Radioaktivität entwichen, so Greenpeace. Dies ergebe eine Studie des Physikers Dr. Helmut Hirsch. Er komme zu dem Ergebnis, dass die Gesamtmenge der radioaktiven Substanzen Jod-131 und Cäsium-137 die Einstufung erfordern. Die japanischen Behörden ordnen die Atomkatastrophe derzeit der Stufe 5 zu.

+++13.44 Uhr: Als Reaktion auf die Atomkatastrophe in Japan werden die 143 Kernkraftwerke in der EU einheitlichen Stresstests unterzogen. Das beschloss der EU-Gipfel in Brüssel, wie die Bundeskanzlerin bekannt gab. Die Stresstests sollten in der zweiten Jahreshälfte von unabhängigen Experten der nationalen Behörden durchgeführt werden, heißt es in der Abschlusserklärung. Und die Ergebnisse werden der EU-Kommission vorgelegt und veröffentlicht. Bis Juni sollen die Kriterien feststehen. 

+++13.19 Uhr: Die radioaktive Strahlung nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima hat Deutschland erreicht. Erstmals seien am Donnerstagabend erhöhte Werte von radioaktivem Jod gemessen worden, sagte eine Sprecherin des Bundesumweltministeriums. Diese hätten die hochempfindliche Stationen des Deutschen Wetterdienstes in Potsdam, Offenbach und Braunschweig festgestellt. Die Werte lägen aber bei einem Millionstel der üblichen natürlichen Strahlung, die ein Mensch pro Jahr erhalte. Daher seien sie absolut unbedenklich.

+++ 13 Uhr: Die Lage vor Ort sei nach wie vor ernst, erklärte Ministerpräsident Naoto Kan in seiner Fernsehansprache. "Wir sind nicht in einer Position, in der wir optimistisch sein können. Wir müssen jede Entwicklung mit größter Sorgfalt behandeln", sagte Kan. Er dankte den Einsatzkräften dafür, dass sie ihr Leben auf Spiel setzten.

+++12.35 Uhr: Tausende Geldautomaten einer japanischen Bank sind wegen einer Flut von Spendenzahlungen für die Erdbebenopfer ausgefallen. Betroffen waren landesweit etwa 5600 Automaten, wie ein Sprecher der Mizuho Bank mitteilte. Etwa 1,16 Millionen Transaktionen in einer Gesamthöhe von mehr als 830 Milliarden Yen (etwa 7,3 Milliarden Euro) seien von dem Computerfehler betroffen gewesen.

+++12.13 Uhr: Die im weiten Umfeld des AKW gemessenen Strahlenwerte nehmen immer Besorgnis erregendere Ausmaße an. Nach Veröffentlichungen auf den Internetseiten der japanischen Atomaufsicht NISA wurde am 20. März in 40 Kilometer Entfernung zu den Reaktoren eine Caesium137-Belastung von 163.000 Bequerel je Kilogramm Erde gemessen. Dieser Wert ist nach Einschätzung des Münchener Strahlenbiologen Professor Edmund Lengfelder, des Leiters des Münchner Otto-Hug-Strahleninstituts, hoch. Er gebe aber vermutlich noch immer einen zu schwachen Eindruck von der tatsächlichen Belastung. 

+++12.02 Uhr: Der japanische Ministerpräsident Naoto Kan hat sich bei Bauern und Unternehmen für die Schäden durch das beschädigten Atomkraftwerk Fukushima-Daiichi entschuldigt. Unternehmen, die durch die Atomkatastrophe zu Schaden gekommen sind, stellt er Entschädigung und Unterstützung in Aussicht. Kan bezeichnete die Lage am AKW Fukushima als weiter sehr prekär. Sie verschlimmere sich aber nicht.

+++ 11.20 Uhr: Die 27 EU-Staaten haben ihr Gipfeltreffen in Brüssel am Freitag mit Beratungen über die Atompolitik fortgesetzt. Als Lehren aus der Nuklearkatastrophe in Japan stehen Belastungstests für die europäischen Atomkraftwerke zur Diskussion. Für solche Stresstests wollte sich auch Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) einsetzen.

+++ 10.50 Uhr: Mehr als 10.000 Teilnehmer werden am Samstag zu einer großen Anti-Atom-Demonstration in Köln erwartet. Zu der Kundgebung unter dem Motto "Fukushima mahnt: Alle Atomkraftwerke abschalten!" haben zahlreiche Anti-AKW-Initiativen sowie Globalisierungskritiker aufgerufen. Unterstützt wird der Aufruf auch vom DGB. Die Grünen wollen nach einen eigenen Angaben mit rund 5000 Teilnehmern in Köln demonstrieren.

+++ 10.35 Uhr: Die Europäische Union verschärft aus Sorge vor radioaktiv verstrahlten Lebensmitteln aus Japan ihre Einfuhrkontrollen. Nach Deutschland dürften demnächst Produkte aus den betroffenen japanischen Regionen nur noch eingeführt werden, wenn sie in Japan streng kontrolliert und zertifiziert wurden, teilte das Bundesverbraucherministerium mit. Bereits vor Verladung müsse sichergestellt sein, dass die Waren keinerlei erhöhte Strahlenbelastung aufweisen.

+++ 10.04 Uhr: Die radioaktive Verseuchung des in Block 3 entdeckten Wassers rührt möglicherweise vom Reaktorkern her, wie die Betreiberfirma mitteilt.

+++ 9.44 Uhr: Der AKW-Betreiber Tepco erklärt, es sei schwer zu festzustellen, woher die radioaktive Belastung im Wasser von Reaktor 3 stamme. Möglicherweise komme sie aus dem Abklingbecken.

+++ 9.32 Uhr: Für Block 3 gibt es nach Angaben der Atomsicherheitsbehörde keine Hinweise auf ein Auseinanderbrechen des Reaktors.

+++9.01: Die Formel-1-Teams zeigen sich beim Saisonstart am Wochenende in Melbourne solidarisch mit den Betroffenen der Katastrophe in Japan. Alle Rennställe schicken nach einem Beschluss der Teamvereinigung FOTA eine Grußbotschaft nach Asien. "Wir beten für Japan" ist in englischer und japanischer Schrift auf weißen Aufklebern zu lesen, die auf Autos oder wie bei Rekordweltmeister Michael Schumacher auf dem Helm angebracht sind.

+++ 8.22 Uhr: Die Regierung gibt keine Entwarnung für die Sicherheitszone in 20 bis 30 Kilometer Entfernung zum AKW. Die Menschen blieben aufgefordert, ihre Wohnungen nicht zu verlassen.

+++8.15 Uhr: Die Betreiberfirma Tepco erklärte, dass der Reaktordruckbehälter im Block 3 der havarierten Atomanlage Fukushima 1 möglicherweise beschädigt ist. Eine Beschädigung sei "möglich", sagte ein Tepco-Sprecher der Nachrichtenagentur AFP. In dem Behälter befinden sich die Brennstäbe, die speziell im Reaktor 3 neben Uran auch Plutonium enthalten, ein hochradioaktives, extrem giftiges Schwermetall.

+++7.50 Uhr: Südkorea verhängt einem Fernsehbericht zufolge ein Einfuhrverbot für Lebensmittel aus der vom Atomunglück betroffenen japanischen Region.

+++7.35 Uhr: Die chinesischen Behörden haben bei zwei Reisenden aus Japan eine hohe radioaktive Verstrahlung festgestellt. Das Paar sei auf dem Luftweg nach Wuxi in Ostchina eingereist, teilten die chinesischen Gesundheitsbehörden mit. Die gemessene Radioaktivität liege deutlich über dem Grenzwert. Eine Gefahr für ihre Umwelt stellten die beiden jedoch nicht dar. Die japanischen Besucher seien ärztlich versorgt worden.

+++7.27 Uhr: Beobachter schlossen aus der Äußerung des Mitarbeiters, dass der Schaden am Reaktorkern entstanden sein könnte, das Ausmaß aber begrenzt wäre. Der Schaden könnte auch an anderen Teilen entstanden sein, etwa an Rohrleitungen oder dem Abklingbecken, erklärten Behördenvertreter.

+++7.04 Uhr: Bei dem möglicherweise beschädigten Reaktorkern handelt es sich laut einem Mitarbeiter um den in  Block 3. Daten deuteten darauf hin, das "gewisse Funktionen der Sicherheitshülle" noch erhalten seien. Sollte dies nicht zutreffen, könnte die Radioaktivität in der Umgebung des Kraftwerks deutlich ansteigen. 

+++6.34 Uhr: Die Zahl der in Japan geborgenen Toten hat die Marke von 10.000 überschritten. Mehr als 17.000 Menschen werden nach Polizeiangaben noch vermisst. Hunderttausende Überlebende sind weiterhin in Notunterkünften untergebracht. 660.000 Haushalte sind von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten, rund 210.000 Haushalte haben keinen Strom.

+++6.15 Uhr: Im Atomkraftwerk Fukushima bemühten sich Einsatzkräfte weiterhin darum, das Kühlsystem wieder in Gang zu bringen. Zwei Arbeiter waren am Donnerstag verstrahlt worden, als sie in radioaktiv verseuchtes Wasser getreten waren. Das Wasser gelangte über den Rand ihrer Stiefel auf ihre Beine, wie ein Sprecher der Betreiberfirma Tepco sagte. Die Männer sollten am Freitag in ein radiologisches Institut verlegt werden. Ihre Verletzungen waren nicht lebensbedrohlich.

+++5.49 Uhr: Taiwan hat den Import von Lebensmitteln aus fünf japanischen Präfekturen um das Atomkraftwerk Fukushima 1 untersagt. Das Importverbot gelte von sofort an für die Präfektur Fukushima und vier weitere nahe gelegene Präfekturen, sagte ein Sprecher der taiwanesischen Gesundheitsbehörden am Freitag. "Wir beobachten die Situation weiter und könnten das Importverbot bei einer Verschlechterung der Lage ausweiten." In Taiwan waren in den vergangenen Tagen radioaktiv belastete Bohnen und Muscheln entdeckt worden.  

+++5.33 Uhr: Die Japan-Krise führt erstmals in Europa bei einem Industriekonzern zu erheblichen Lieferengpässen und damit zeitweise zu Produktionsausfällen. Nach Informationen der Tageszeitung "Die Welt" laufen die großen französischen und spanischen Werke des Automobilherstellers PSA Peugeot Citroën seit Mittwoch nur noch mit halber Kraft. "Wir haben die Kapazität in den Standorten um 20 bis 60 reduziert, weil uns wichtige Bauteile fehlen", sagte ein Unternehmenssprecher der Zeitung. Auch in Deutschland müssen Kunden nun mit längeren Lieferzeiten rechnen. Das gilt auch, wenn ein Fahrzeug schon bestellt wurde. Darüber hinaus muss auch Opel seine Produktion drosseln, weil Zulieferteile aus Japan fehlen.

+++4.31Uhr: Der japanische AKW-Betreiber Tepco gibt den drei verstrahlten Arbeitern am Unglückswerk Fukushima eine Mitschuld an ihren Verletzungen. Die Arbeiter hätten Strahlenzähler bei sich getragen, den ausgelösten Alarm aber ignoriert, teilte Tepco am Freitag mit. Die eingesetzten Ingenieure würden nun erneut über die Sicherheitsgefahren informiert.

+++4.14 Uhr: Wie die Nachrichtenagentur Kyodo berichtete, lag die Strahlung am Freitag rund 30 Kilometer nordwestlich von Fukushima über der natürlicherweise in einem ganzen Jahr aufgenommenen Belastung. Rund 300 Ingenieure arbeiten beinahe rund um die Uhr, um die sechs Reaktoren in Fukushima unter Kontrolle zu bringen.

+++01.03 Uhr: Altbundeskanzler Helmut Kohl (CDU) hat vor einem "überhasteten Ausstieg aus der Kernenergie ohne Alternative" gewarnt. In einem Gastbeitrag für die "Bild"-Zeitung schreibt Kohl, das Unglück mache zwar alle "fassungslos", dürfe aber "nicht den Blick für die Wirklichkeit verstellen". In Deutschland habe sich durch die Ereignisse im Japan "erst einmal und unmittelbar gar nichts verändert. Die Kernenergienutzung in Deutschland ist durch das Unglück in Japan nicht gefährlicher geworden, als sie es vorher gewesen ist."

(afp/rtr/dapd)
 
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Die Lage in Japan im Live-Ticker: Strahlung erheblich höher als befürchtet


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.