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Turkish Airlines
Bombendrohung entpuppt sich als schlechter Scherz

Turkish Airlines: Bombendrohung entpuppt sich als schlechter Scherz
Bereits Ende März hatte es bei Turkish Airlines einen ähnlichen Zwischenfall gegeben. FOTO: ap
Ankara. Wegen einer Bombendrohung ist ein Flugzeug der Turkish Airlines mit 151 Insassen auf dem Weg nach Basel nach Istanbul umgekehrt. Wie die Fluggesellschaft am Freitag mitteilte, wurde in einer Toilette eine Notiz gefunden, wonach sich eine Bombe an Bord der Maschine befinde.

Nach einem Bericht der Nachrichtenagentur Dogan kamen Sprengstoffexperten an Bord, um das Flugzeug zu durchsuchen. In der Maschine sei ein Zettel gefunden worden mit der Aufschrift: "Hier ist eine Bombe." Die Drohung stellte sich aber später als schlechter Scherz heraus. Die Boeing 738 sei sicher gelandet, sagte eine Sprecherin des Unternehmens.

Es war der dritte Zwischenfall dieser Art bei Turkish Airlines in wenigen Wochen. Bereits im März hatte ein türkisches Passagierflugzeug nach einer Bombendrohung seinen Flug unterbrochen. Die Boeing 777 war damals auf dem Weg nach Sao Paulo in Brasilien und musste in der marokkanischen Stadt Casablanca landen.

Am 8. April musste ein Flugzeug derselben türkischen Gesellschaft wegen einer defekten Cockpitscheibe in Nürnberg unplanmäßig zwischenlanden. Der Airbus A321-200 war auf dem Weg von Düsseldorf nach Istanbul gewesen.

Absturz in Japan: Flugzeug mit Kommunikationsmast kollidiert FOTO: afp, yt/RAB
(ap/REU)
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