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Ausstellung "Upside down"
Hier steht ein ganzes Haus auf dem Kopf

"Upside Down" Ausstellung in Taipeh: Wenn das Sofa an der Decke klebt
"Upside Down" Ausstellung in Taipeh: Wenn das Sofa an der Decke klebt FOTO: afp, cty/sy
Düsseldorf. Lampen am Boden, das Klo an der Decke: Die Ausstellung "Upside down" in Taipeh bietet völlig neue Perspektiven.

Eigentlich zeigt sie nur ein Haus – allerdings steht dieses mitsamt Mobiliar auf dem Kopf.

Schon von außen ist der Anblick des "Upside Down"-Hauses beeindruckend: Das bunte Haus steht auf dem Dach. Was in Tornado-Gebieten durchaus Realität sein kann, ist hier allerdings nur eine Kunstinstallation.

Laut CBS-News wollten hier Architekten aus etwas gewöhnlichem etwas außergewöhnliches machen – eine neue Perspektive auf ein Alltagsobjekt bieten. Ein Youtube-Video zeigt den Aufbau des umgerechnet 600.000 USD schweren Projekts.

Das Interieur des Hauses, das eine Wohnfläche von 300 Quadratmeter hat, ist im US-amerikanischen Stil eingerichtet. Die Räume sind mit Möbeln, Dekoration und Geschirr ausgestattet – vom Wohnzimmer über Küche, Bad und Kinderzimmer ist hier alles komplett.

Auf den Fotos sind etliche Details erkennbar: Von den Nudeln auf dem Teller bis zu den Post-Its auf dem Computer im Büro wurde hier an alles gedacht.

Die Besucher schauen sich erstaunt um, wenn sie die Toilette oder den Schreibtisch an der Decke sehen. Viele nutzen die Gelegenheit, um lustige Fotos aufzunehmen.

Auch die Kinder haben ihren Spaß, besonders beim Anblick des kopfstehenden Spielzimmers. Bis zum 22. Juli kann das Haus noch besichtigt werden.

Hier geht's direkt zu den Bildern der Ausstellung.

(isw)
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