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Erster US-Präsident
Washington müsste für 220 Jahre Bibliotheks-Gebühren zahlen

New York (RPO). Der erste US-Präsident, George Washington, taugt wohl nicht als Vorbild für Kunden von Bibliotheken: Seit 220 Jahren wartet eine Bücherei in New York darauf, von Washington zwei Werke zurückzubekommen.

"Law of Nations" (Gesetz der Nationen) und einen Band über die Debatten des britischen Unterhauses ist der Staatsmann schuldig geblieben - und das seit dem 2. November 1789. Die Strafgebühren dürften sich mittlerweile zu einem schmerzlichen Betrag summieren. Doch die New York Society Library würde freiwillig darauf verzichten. Nur die Bücher, die hätten sie gerne zurück, sagt der Chef der Institution.

(apd/sdr)
 
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