| 17.10 Uhr

27-Jähriger in Haft
Welpe stirbt in Geschirrspüler

Tierquäler-Fälle in NRW
Tierquäler-Fälle in NRW FOTO: Uwe Miserius
Memphis. Grausamer Tod eines kleinen Welpen: Die Polizei im US-Staat Tennessee ermittelt gegen einen Mann, der einen jungen Hund in seine Geschirrspülmaschine gesteckt und so getötet haben soll.

Der 27-Jährige wurde verhaftet, nachdem ein Putzmann den toten Hund in einem Müllcontainer gefunden hatte. Der Vorfall ereignete sich in der vergangenen Woche in Memphis.

Der Beschuldigte bestritt die Vorwürfe im Verhör. Doch hat er laut Polizei zuvor zu Zeugen gesagt, er habe seinen Hund, einen Schäferhund-Mischling, "zu lange" im Geschirrspüler gelassen.

Ein anderer Zeuge will den Welpen im Geschirrspüler gesehen haben. Als der Beschuldigte ihn herausholte, habe sich der junge Hund nicht mehr bewegt.

Angeblich soll der Hund bereits vorher Arbeitern aufgefallen sein. Er sei ohne Trinkwasser mehrere Tage lang auf einem Balkon in einem Appartement-Komplex angebunden gewesen, berichtet The Inquisitr. Die Arbeiter hätten dem jungen Hund etwas zu Trinken gegeben und den Halter darauf hingewiesen, dass er sich besser um ihn kümmern müsse. Der habe das Tier in die Wohnung geholt.

Wenig später wurde der tote Hund in einer Tasche im Müll gefunden. Sein Fell war noch feucht. Über die Gründe der Tat wird spekuliert. Wie der lokale Nachrichtensender WCPO berichtet, sei der Hund nicht stubenrein gewesen.
 

(ap/areh)
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