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Acht Leichtverletzte in Zürich
Apple-Laden wegen qualmenden iPhone-Akkus geräumt

Zürich: Apple-Laden wegen qualmenden iPhone-Akkus evakuiert
Menschen vor einem Apple-Geschäft in Zürich (Archivbild). FOTO: rtr, AW/MGO
Zürich. Wegen eines überhitzten iPhone-Akkus ist am Dienstag ein Apple-Geschäft in Zürich evakuiert worden. Wie die Schweizer Polizei mitteilte, wurden bei dem Vorfall in dem Laden im Stadtzentrum acht Menschen leicht verletzt.

Darunter war ein Angestellter des Geschäfts, der versuchte, den überhitzten Akku auszubauen, und der sich dabei an den Händen verbrannte. Die Feuerwehr rückte mit einem Tanklöschfahrzeug sowie einem Notarzt und mehreren Rettungswagen an. Etwa 50 Kunden und Mitarbeiter seien in Sicherheit gebracht worden, teilte die Polizei mit.

Demnach verhinderte das Personal im Geschäft Schlimmeres, indem es Quarzsand auf den qualmenden Akku warf, um den Rauch einzudämmen. Forensik-Experten leiteten Ermittlungen dazu ein, wie es zu der Überhitzung kommen konnte. Apple selbst wollte sich auf Anfrage zunächst nicht zu dem Fall äußern.

(oko/AFP/dpa)
 
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