kalaydo.de Anzeigen stellen auto immobilien kleinanzeigen tiere ferienwohnungen inserieren
  RP Providing |  RP Shop |  PremiumCard |  RP Reise
         
  Newsletter |  RSS |  Mobil |  Apps
Abo & Service | Anzeigen | ePaper | Schulprojekte  
 
       
 
  Gast
Kommentare ()

Fährunglück: Zwei Deutsche offenbar unter den Toten

zuletzt aktualisiert: 07.08.2009 - 07:28

Nuku'alofa/Tonga (RPO). Bei dem Fährunglück vor Tonga sind offenbar auch zwei Deutsche ums Leben gekommen. Ein Mann und eine Frau würden vermisst, teilte das Auswärtige Amt am Freitag in Berlin mit.

Eine Rettungsinsel der gesunkenen Fähre treibt am Unglücksort.  Foto: New Zealand Defense Force, AP
Eine Rettungsinsel der gesunkenen Fähre treibt am Unglücksort. Foto: New Zealand Defense Force, AP

Zwei Tage nach dem Untergang der "Princess Ashika" bestand für die 64 Vermissten nach Einschätzung der Behörden kaum noch Hoffnung. Sie seien vermutlich tot, hieß es. Bislang wurden erst zwei Leichen geborgen, 54 Menschen überlebten das Unglück.

Den jüngsten Informationen zufolge waren 120 Passagiere und Besatzungsmitglieder an Bord, als die Fähre in der Nacht zum Donnerstag im Südpazifik sank. Bei den Vermissten handelte es sich vor allem um Frauen und Kinder, die offenbar alle unter Deck schliefen.

Die Behörden brachen die Suche am Freitag mit Einbruch der Dunkelheit ab. Möglicherweise werde sie auch nicht wieder aufgenommen, hieß es. Die Chancen, jemanden lebend zu finden, seien "nicht groß", sagte ein Polizeisprecher. Neben den beiden Deutschen kamen laut Polizei offenbar auch zwei Franzosen und ein Japaner ums Leben.

Die Ursache des Unglücks, das sich rund 90 Kilometer nordöstlich der tongaischen Hauptstadt Nuku'alofa ereignete, war zunächst nicht bekannt. Überlebende sagten, die Fähre habe stark geschwankt, und Wellen hätten das untere Deck überflutet. Das Schiff war für 200 Passagiere plus Besatzung zugelassen. Der Verkehrsminister von Tonga, Paul Karalus, sagte, die "Princess Ashika" sei erst kürzlich gewartet worden.

Quelle: AP/can

 
Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung:

       
Anzeige:

Aktuell bei RP Online
Vier Menschen verbrennen bei Flugzeugabsturz

Rheinstetten

Vier Tote bei Flugzeugabsturz

Beim Absturz eines Kleinflugzeugs am Flugplatz Rheinstetten nahe Karlsruhe sind am Mittwoch ... mehr 

28-Jähriger sprang in den Rhein

Vermisster Rheinschwimmer in Köln geborgen

Ein 28 Jahre alter Mann ist bei einem Strandfest in der Nähe von Bonn in den Rhein gesprungen und ertrunken. Erst vier Tage später wurde sei ... mehr 

mehr Panorama
Aus der Region

28-Jähriger sprang in den Rhein

Vermisster Rheinschwimmer in Köln geborgen

Nach Amokalarm in Memmingen

Polizei findet 37 Waffen im Elternhaus

Sommerwetter hat ein Ende

Es wird deutlich kühler

Videos

Video

Grefrather Eisbahn wird zur Filmkulisse

Die Schlittschuhläufer laufen eine Runde nach der anderen. Auf der Außenbahn des Grefrather Eisstadions ist dieses Mal alles etwas anders . ... mehr 

Video

Italien: Frau lebend aus Trümmern gezogen

Das Beben in Norditalien war am Dienstagabend schon 12 Stunden her, da gab es eines dieser kleinen Wunder, auf die die Menschen in den ... mehr 

33 Pädophile festgenommen

Weltweiter Schlag gegen Kinderschänder geglückt

Ermittlungen gegen einen pädophilen Mann in den Niederlanden haben zur Festnahme von weltweit 33 mutmaßlichen Kinderschändern geführt, darunter auch einer in Deutschland. mehr

 
 

Afghanin verliert nach Angriff Baby

Mann wollte schwangerer Ehefrau Zunge abschneiden

 

Höchstes britisches Gericht

Assange darf ausgeliefert werden

 

Papst äußert sich erstmals zu "Vatileaks"

"Habe Vertrauen in meine engsten Mitarbeiter"

 
Top-Services