Durch den Wirbelsturm "Nargis" sind in Birma mindestens 15.000 Menschen ums Leben gekommen.
In der Hauptstadt Rangun sanken im Hafen mehrere Schiffe.
Zahlreiche Bäume wurden entwurzelt.
Die Infrastruktur ist in weiten Teilen des Landes zusammengebrochen.
Damit zählt der Wirbelsturm "Nargis" zu den tödlichsten Stürmen seit rund 20 Jahren.
Im ganzen Land hat der Zyklon Strommasten wie Streichhölzer umgeknickt.
Der Wirbelsturm war am Samstag über das bitterarme südostasiatische Land hinweggerast.
In der Millionenstadt Rangun brach die Versorgung mit Strom und Trinkwasser zusammen, Telefon- und Internetleitungen waren defekt.
Am Montag begannen die Einwohner wie diese Mönche mit ersten Aufräumarbeiten.
Viele Wohnungen sind stark beschädigt.
Vor allem die Trinkwasserversorgung ist gefährdet.
Der Zyklon hat auch viel Müll angeschwemmt.
In Birmas Hauptstadt Rangun hat der Zyklon eine Spur der Verwüstung hinterlassen.
Von zehntausend Toten ist die Rede.
"Nargis" entwurzelte Bäume und knickte Verkehrsampeln und Telefonmasten um.
Viele Menschen stehen vor den Folgen der Zerstörung. Ein Auto - durch einen Baum zerschlagen. Dächer wurden abgedeckt.
Im größten Hafen des Landes sanken sieben Schiffe, wie der Ministeriumsvertreter sagte.
Die goldenen Pagoden sind von Schutt und Trümmern umgeben.
Fünf Regionen wurden zu Katastrophengebieten erklärt.