Zum zweiten Mal in dieser Woche sind schwere Gewitter durch NRW gezogen. Der Düsseldorfer Flughafen war zeitweise gesperrt, in Aachen wurde das CHIO-Reitturnier abgebrochen. Insgesamt fiel der Sturm aber weniger schwer aus als am Montag. Trotzdem muss die Feuerwehr, wie hier in Waldniel, vielerorts ausrücken.
Foto: Detlef Hendricks/Leserfoto
Unheimliche Wolkenformationen kündigten das starke Gewitter an. Auf diesem Bild ist der Himmel noch türkis.
Foto: Michael Schad/Leserfoto
Minuten später ist war stahlgrau.
Foto: Michael Schad/Leserfoto
Man konnte kaum die Landschaft erkennen, so dunkel war es.
In Elmpt bei Mönchengladbach fielen riesige Hagelkörner.
In Waldniel kam das Wasser aus dem Gulli wieder hoch.
Es fiel so viel Regen auf einmal, dass das Wasser zunächst nicht mehr ablaufen konnte.
Die Feuerwehr hat bereits mit den Aufräumarbeiten begonnen und zerlegt diesen Baum.
Obwohl er scheinbar gesund ist, wurde er vom Sturm einfach umgepustst.
Auch Gero Wollgarten hat Schnappschüsse...
... von dem sich zusammenbrauenden Unheil gemacht.
Foto: Nadine & Rajiv Paul
In Goch hinterließ eine Windhose am 14.07. eine Schneise der Verwüstung.
Foto: Nadine & Rajiv Paul
Nadine & Rajiv Paul haben die Unwetterschäden in Goch mit ihrer Digitalkamera festgehalten. Die Datumsangabe auf den Bildern beruht auf einer fehlerhaft eingestellten Datumseinstellung der Kamera.
Foto: Nadine & Rajiv Paul
Die Bäume wurden teils aus ihrer Verankerung im Erdboden gerissen.
Foto: Nadine & Rajiv Paul
Ein Wunder, dass es keine schlimmen Folgen für Passanten gab.
Foto: Nadine & Rajiv Paul
Ganze Straßenzüge waren nicht mehr passierbar.
Foto: Nadine & Rajiv Paul
Auch Hausdächer mussten unter umstürzenden Ästen leiden.
Foto: Nadine & Rajiv Paul
Von manchen Bäumen ließ die Windhose nicht viel übrig.
Foto: Nadine & Rajiv Paul
Auch Laternenmasten knickten um.
Foto: Nadine & Rajiv Paul
Und auch manches Auto wurde vom Unwetter in Mitleidenschaft gezogen.
Dieses Foto erreichte uns von Christa ter Haar aus Millingen.