Foto: rpo / Sebastian Quillmann
Der Parkplatz vor Tonis Getränkemarkt in Kempen am Niederrhein hat sich in eine Wasserfläche verwandelt.
Foto: rpo / Sebastian Quillmann
Die braune Brühe steht an der tiefsten Stelle gute 30 Zentimeter hoch.
Foto: rpo / Sebastian Quillmann
Inhaber Toni Schäfer hat die Türschwelle mit Sandsäcken abgedichtet.
Foto: rpo / Sebastian Quillmann
Doch mit jedem Auto, das auf der Straße vorbeifährt, schwappt eine Welle über den Parkplatz und drückt das Wasser über die Sandsäcke.
Foto: rpo / Sebastian Quillmann
Drinnen versucht seine Frau Petra das Wasser mit einem Besen zurückzudrängen.
Foto: rpo / Sebastian Quillmann
„Wir hatten das voriges Jahr auch schon“, sagt Toni Schäfer.
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„Deshalb haben wir uns ja die Sandsäcke besorgt.“
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Er schüttelt den Kopf. „Die Kanäle hier in Kempen schaffen so viel Wasser nicht.“
Foto: rpo / Sebastian Quillmann
Das Telefon klingelt. Die Tochter eines Freundes ruft um Hilfe: Ihr Keller steht unter Wasser.
Foto: rpo / Sebastian Quillmann
Sekunden später wird es finster im Laden.
Foto: rpo / Sebastian Quillmann
Draußen auf der Straße klagt ein Nachbar: „Das Wasser kommt überall hoch, auch aus dem Klo.“
Das Wasser hat auch den Düsseldorfer Flughafen erwischt. In den Eingängen stand das Wasser.
Hier pumpen Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Technischen Hilfswerks in Gevelsberg eine überflutete Tiefgarage leer, um die dort verbliebenen Autos zu bergen.
So sieht es in der Garage aus.
Kniehoch stand der Feuerwehrmann in den Fluten.
Die Wagen in der Garage sind von dem Unwetter gezeichnet.
Vor allem diesen Käfer hat es schwer erwischt.
Auch um den von Unrat verstopften Stefansbach kümmern sich die Hilfskräfte.
Diese Radfahrerin kämpft sich durch die Fluten. Im Hintergrund hat die Polizei die Straße gesperrt.
Diese junge Frau hat die gleiche Idee, zieht vorsichtshalber aber ihre Schuhe aus.
Rettungskraft ist ein harter Job. Bei einem solchen Unwetter werden auch die Füße schonmal nass. Dieser Feuerwehrmann aus Neuss war gerade durch eine überflutete Unterführung gegangen.
Foto: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr-Kreis e.V.
Auch der Ennepe-Ruhr-Kreis ist von den starken Unwettern in NRW betroffen.
Foto: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr-Kreis e.V.
Die Feuerwehr musste am Freitag mehr als 130 Mal ausrücken. Straßen standen unter Wasser.
Foto: Kreisfeuerwehrverband Ennepe-Ruhr-Kreis e.V.
Auch hier versuchten die Menschen gegen die Wassermassen anzukämpfen.