Er habe Quantentheorie, Parallel-Universen und Wurmlöcher studiert: "Bully" Herbig fordert den Physik-Nobelpreis ein
zuletzt aktualisiert: 11.07.2004 - 11:44Hamburg (rpo). Comedy-Star Michael "Bully" Herbig schielt auf den Physik-Nobelpreis. Für seinen neuen Kinofilm "(T)Raumschiff Surprise - Periode 1" habe er sich "intensiv mit dem Thema Zeitreise beschäftigt". Er habe Quantentheorie, Parallel-Universen und Wurmlöcher studiert.
Das sagte der 36-Jährige der Zeitschrift "Für Sie". Den Bambi und den Bayerischen Filmpreis für die Winnetou-Parodie "Der Schuh des Manitu" besitzt Herbig bereits. Er denke, er habe auch gute Chancen, für den Nobelpreis nominiert zu werden.
Bei seinem neuen Film habe er nichts dem Zufall überlassen, betonte Herbig: Diesmal habe er das Drehbuch geschrieben, Regie geführt, eine Hauptrolle gespielt und den Film produziert. "Ich weiß aber nicht, ob ich ein Spießer bin oder nur ein Pragmatiker", sagte er.
Neun Millionen Euro kostete die am 22. Juli in den Kinos startende Parodie auf "Raumschiff Enterprise". Das meiste Geld steckte Herbig in die Spezialeffekte, die den Klamauk professionell in Szene setzen. Er selbst spielt Mr. Spuck. In den weiteren Rollen: Christian Tramitz als Käpt'n Kork, Rick Kavanian als Schrotty und Til Schweiger, der als attraktiver Taxifahrer die Emotionen der Schwulen-Crew zum Kochen bringt.
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