| 20.06 Uhr

Ab Mittwoch wird es milder
Die Woche startet mit Regen und Schnee

Sturmtief "Xynthia" sorgt für Chaos in Deutschland
Sturmtief "Xynthia" sorgt für Chaos in Deutschland FOTO: ddp
Offenbach (RPO). Die neue Woche bringt den kältegeplagten Deutschen zumindest zu Beginn kein besseres Wetter: Der Montag startet mit starker Bewölkung und zeitweiligen Regen- und Schneefällen. Änderung ist erst ab Mittwoch in Sicht.

Dann setzt sich von Südwesten her allmählich mildere Luft durch, wie der Deutsche Wetterdienst am Sonntag in Offenbach weiter mitteilte.

Am Montag gibt es im Westen verbreitet Regen. Richtung Osten und Süden fällt teils bis in die Niederungen Schneeregen oder Schnee. Im Nordosten bleibt es meist trocken. Die Temperaturen bewegen sich zwischen rund zwei Grad in Vorpommern und an den Alpen und etwa acht Grad am Rhein, in höheren Mittelgebirgslagen sind es um null Grad.

In der Nacht zum Dienstag fällt vor allem in der Mitte und im Süden noch Schnee oder Schneeregen. In den Niederungen im Südwesten regnet es. An den Alpen ist länger anhaltender und ergiebiger Schnee möglich. Im Norden und Nordosten ist es teils wolkig, teils klar und meist trocken. Die Temperaturen fallen auf zwei bis minus drei Grad und im Nordosten auf Werte um minus vier Grad.

Der Dienstag präsentiert sich mit vielfach starker Bewölkung. Größere Auflockerungen gibt es kaum. Zeitweise fällt etwas Regen, im Bergland sowie nach Osten hin auch Schneeregen oder Schnee. Die Temperaturen liegen zwischen etwa drei Grad im Nordosten und rund zehn Grad am Rhein.

Am Mittwoch steigen die Werte weiter. Im Nordosten werden fünf bis neun Grad erreicht, sonst 10 bis 17 Grad mit den höchsten Werten am Rhein. Für den Norden ist wechselnde Bewölkung angekündigt, zeitweise regnet es. Richtung Westen und Süden bleibt es meist trocken, nach und nach lockern die Wolken auf.

(DDP/pst)
 
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