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Tag des Hundes
Ein Loblied auf die bellenden Vierbeiner

Bildband "Shake - Hunde geschüttelt"
Bildband "Shake - Hunde geschüttelt" FOTO: Carli Davidson/Knesebeck Verlag
Am heutigen Sonntag ist offizieller "Tag des Hundes". Wir würdigen an dieser Stelle die Vierbeiner, die vielen Menschen weltweit als treue Gefährten zur Seite stehen.

In Deutschland leben nach Angaben des Verbandes für das Deutsche Hundewesen (VDH) etwa 5 Millionen Hunde. Die besondere Rolle des Hundes in der Gesellschaft würdigt der Verband mit dem "Tag des Hundes" am 1. Juni. Schirmherrin ist in diesem Jahr Model und TV-Moderatorin Jana Ina Zarrella. Sie folgt damit Cornelia Poletto (2013), Ralph Herforth (2012), Erol Sander (2011) und Nina Ruge (2010). Als "Botschafterin des Hundes" wird Zarrella geehrt, da sie sich durch eine außerordentlich positive Einstellung zum Leben mit dem Hund und Hunden im Allgemeinen auszeichnet. Wir haben hier einige Gründe  gesammelt, warum Hunde das Leben bereichern:

Treuer Gefährte

Hunde sind treue Gesellen und Weggefährten. Dass sie dabei eine richtige Hilfe im Alltag sein können, zeigt die Arbeit der Behinderten-Begleithunde. Für Rollstuhlfahrer oder blinde Menschen sind die Tiere meist zu unerlässlichen Begleiter im Alltag. Ein solches Beispiel ist Begleithund Mars. Der Golden Retriever Rüde hilft seinem Frauchen Jasmin im Haushalt, zum Beispiel beim Öffnen von Türen. Sehen Sie hier die Bilder.

Irre witzig

Welpen egal welcher Rasse sind außerordentlich niedlich. Wenn die Hundewelpen dann zum Beispiel auf ihr Spiegelbild treffen, kommen witzige Videos wie dieses hier dabei heraus:

Retter in der Not

Als Rettungshunde sind Hunde weltweit im Einsatz. Zuletzt haben die Tiere im März mit ihrer enormen Ausdauer und ihrer Spürnase für Aufsehen gesorgt. Nach einem gewaltigen Erdrutsch in der Nähe des Orts Oso, im US-Bundesstaat Washington, hat eine riesige Schlammlawine eine enorme Narbe in die Landschaft gerissen. Zahlreiche Menschen wurden verschüttet. Die Einsatzkräfte waren ganz besonders auf die Tiere angewiesen. Für jeden Einsatzort gibt es speziell geschulte Rettungshunde: Lawinensuchhunde (Schnee, Geröll), Flächensuchhunde (große Waldgebiete), Trümmersuchhunde (Erdbeben) und Wassersuchhunde.

Sehen Sie hier was passiert, wenn sich schüttelnde Hunde vor der Hochgeschwindigkeitskamera der US-Fotografin Carli Davidson landen. Sie hat in dem Bildband "Shake - Hunde geschüttelt" (erschienen im Knesebeck-Verlag) faszinierende Momentaufnahmen gemacht.

Hier geht es zu den Bildern.

(ape)
 
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