Vielfach herrscht Dauerfrost: Eiseskälte und Schnee zu Karneval
zuletzt aktualisiert: 09.02.2010 - 13:16Frankfurt/Main (RPO). Der Winter legt zur heißen Phase des Karnevals noch einmal nach. Tief "Petra" bringt zur Wochenmitte wieder Schnee, dabei bleibt es eisig kalt mit teils zweistelligen Minuswerten in den Nächten. Die Meteorologen des Deutschen Wetterdiensts erklärten, eine durchgreifende Milderung sei nicht in Sicht.
Auch im Westen Deutschlands hat Kaltluft aus dem Osten dem Tauwetter ein Ende gemacht. Heute ist es vielfach stark bewölkt. Im Westen und Süden sind auch größere Wolkenauflockerungen möglich. Vor allem im Norden und später im Südwesten schneit es etwas.
Vielfach herrscht Dauerfrost mit Höchstwerten zwischen minus sieben und minus ein Grad, nur im Südwesten werden bis zu plus ein Grad erreicht. Der Wind weht im Norden schwach, in der Mitte und im Süden auch mäßig aus Nordosten.
In der Nacht zum Mittwoch kann es vor allem an den Alpen etwas schneien. Nur vorübergehend ist der Himmel klar. Es sind Tiefsttemperaturen zwischen minus fünf und minus elf Grad zu erwarten. Bei klarem Himmel kann es Frost bis minus 15 Grad geben
Am Mittwoch tagsüber sorgt "Petra" dann bei ähnlichen Temperaturen wie am Dienstag für Schnee-Nachschub, wobei in den westlichen und nördlichen Mittelgebirgen sowie in den Alpen zehn Zentimeter Neuschnee zusammenkommen können. Donnerstag ziehen sich die Schneefälle in den Osten zurück.
"Der Schnee wird wieder meist liegen bleiben, weil eine Milderung auch an den Folgetagen nicht in Sicht ist", erklärte die Meteorologin Dorothea Paetzold: "Der Winter ist noch längst nicht vorbei."
Alles rund um den Karneval finden Sie in unserem großen Special.
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