Am Abend des 01. Dezembers 2008 verschwand der letzte Gebäudeteil des ehemaligen Palasts der Republik in Berlin. Ein Abrissbagger demontiert das letzte Treppenhaus des Palasts der Republik in Berlin. Damit geht der fast drei Jahre andauernde Abriss zu Ende.
Am Montagabend fiel das letzte Überbleibsel von Erich Honeckers ehemaligem Vorzeigegebäude.
Ein trauriger Anblick für DDR-Nostalgiker. Der 1976 erbaute Palast der Republik beherbergte unter anderem die Volkskammer.
Von dem Gebäude mit seinen ehemals180 Metern Laenge, 85 Metern Breite und 32 Metern Hoehe ist am Montag nicht mehr viel übrig.
Dafür ergeben sich plötzlich ganz neue Ansichten, etwa auf den Berliner Dom.
Auf dem Berliner Schloßplatz soll ab 2010 das Humboldtforum entstehen, dessen Aussehen sich am ehemaligen Stadtschloss orientieren soll.
Ein Arbeiter schweißt an einem Stahlträger. Nach Abschluss der Abrissarbeiten soll der Platz zunächst mit Sand aufgefüllt werden.
Mitte November standen noch einige Gebäudeteile.
Im Oktober gab der zurückgebaute Palast bereits den Blick auf dahinter gelegene Gebäude frei.
Eine Besuchergruppe flaniert im Juli dieses Jahres an der Baustelle vorbei.
Diese Lichtinstallation war im September 2007 Teil eines Kunstprojekts.
Im Mai 2006 war der Palast noch als solcher zu erkennen.
Hier erstrahlt er noch in ganzer Pracht: "Erichs Lampenladen", wie das Gebäude im Volksmund genannt wurde, kurz vor Beginn der Abrissarbeiten.