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Making of in Bayern
Jungbäuerinnen posieren für neuen Kalender

Jungbauernkalender 2016 – das Making Of
Jungbauernkalender 2016 – das Making Of FOTO: dpa, kjh tmk
Dasing. Einer der beliebtesten deutschen Kalender wird auch im kommenden Jahr wieder in etlichen Küchen hängen: Vom Jungbauernkalender gibt es in den kommenden Monaten eine neue Auflage. Bei einem Pressetermin gewährten die Models nun Einblick hinter die Kulissen des Shootings.

Springen im Feld, spritzen mit dem Hochdruckreiniger, posieren neben Kälbchen: Im bayrischen Dasing haben sich sechs der Jungbäuerinnen, die für die neue Edition des Jungbauern-Kalenders 2016 ausgewählt worden sind, getroffen, um der Welt einen Einblick zu geben, wie so ein Shooting eigentlich abläuft.

Auf einem Bauernhof in der Gemeinde, in der nicht einmal 6000 Seelen leben, ging es während des Pressetermins durchaus fröhlich zu – schließlich wollten Sabine aus der Oberpfalz, Ramona aus Oberbayern, Franziska aus Unterfranken, Christina aus Unterfranken, Carolin aus Niederbayern und Stephanie aus Niederbayern auch einen guten Eindruck hinterlassen, damit die Verkaufszahlen in den kommenden Monaten ähnlich erfolgreich sind wie in den Jahren zuvor.

Kalender dieser Kategorie gibt es seit 2001, als die Jungbauernschaft aus Österreich den ersten Kalender dieser Art auf den Markt brachte. Bald schon zogen die Kollegen aus Bayern nach. Sowohl für Männer als auch für Frauen gibt es eine Edition. Die einzige Bedingung, die die Models erfüllen müssen: Sie müssen von einem Bauernhof stammen oder mit einem Landwirt liiert sein.

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