Foto: dpa, Bernd Wüstneck
Auf der Ostseeinsel Hiddensee haben Behörden wegen der Gefahr von Abbrüchen die Steilküste gesperrt.
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An der Klausner Bucht sei der Bereich zur Kliffkante um etwa zehn Zentimeter abgerutscht, sagte Bürgermeister Thomas Gens am Samstag.
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Die ganze Kraft des Erdrisses wird hier deutlich: Ein Baum wurde einfach in der Mitte gespalten.
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Diese Treppe an der Steilküste ist so tief abgesackt, dass sie unpassierbar geworden ist. Schuld sind offenbar tagelanger Regen und der dann plötzlich eingetretene Frost.
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Ein rund zwei Kilometer langer Riss zieht sich entlang der Steilküste durch den Wald. Der Hochuferweg wie auch die Bereiche unterhalb der Steilküste wurden von der Gemeinde in Abstimmung mit dem Nationalparkamt gesperrt.