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Wir haben die Berichte der Augenzeugen des Unglücks in Köln für Sie gesammelt.
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Florian Hacke: "Erst war ein Knarren und Poltern zu hören, dann taten sich Risse in der Zimmerdecke auf. Ich bin so schnell wie möglich aus dem Haus gerannt."
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Mustafa Göresme: "Ich habe einen Riesenknall gehört und dann plötzlich diese riesige graue Staubwolke gesehen. Es war furchtbar, wie in einem Hollywood-Film."
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Mehmet Gürner: "Alle waren richtig panisch, wir wussten ja nicht, was passiert ist."
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Ein älterer Mann, der den Einsturz aus der Nähe erlebt hat, sagt: "Ich hab gerade einen Anruf bekommen, meinem Sohn geht es Gott sei Dank gut, jetzt muss ich ihn in dem Chaos nur noch finden."
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Polizeisprecher Wolfgang Baldes: "Am Unglückshaus sieht es aus wie nach einem Erdbeben."
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Susanne van den Bergh: "Ich habe mir nur schnell unten an der Straße einen Kaffee besorgt, als ich unten vor der Eingangstür des Archivs stand, kamen mir zehn oder 15 Personen entgegen, und wir sind einfach nur gelaufen."
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Eine zufällig vorbeifahrende Autofahrerin: "Ich war auf der Severinstraße unterwegs und gerade vor dem Stadtarchiv und habe nur noch den Rückwärtsgang eingelegt und bin losgefahren. Ich habe gesehen, dass sich ein Riss von unten nach oben zog, und dann ist das Gebäude einfach zusammengefallen, und es hat eine dicke Staubwolke gegeben."
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Kioskbesitzerin Paraskevi Oustampasiadi: "Es war wie am 11. September."
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izzabäcker Majid R.: "Ich bin zu den Trümmern gerannt und habe vier Menschen geholfen, die in einem der Häuser waren. Die waren total geschockt."
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Eine Studentin: "Plötzlich ist die Fassade abgebröckelt und Fensterscheiben sind einfach rausgefallen.“
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Eein geschockter Bauarbeiter: "Auf einmal haben sich Risse gebildet. Etwa 30 Sekunden später ist das gesamte Gebäude eingestürzt."