Schönheitskonkurrenz und Jahresrente
Monopoly – das steht auf den Karten

Monopoly – das steht auf den Karten
Die Düsseldorf-Edition von Monopoly. FOTO: Winning Moves
Düsseldorf. Monopoly ist eines der am meisten verkauften Gesellschaftsspiele der Welt. Einer der bekanntesten deutschen Sprüche steht auf einer der Ereigniskarten und hat mit dem Gefängnis zu tun.

"Gehe in das Gefängnis. Begib Dich direkt dorthin. Gehe nicht über Los. Ziehe nicht DM 4000 ein" – mit dieser Karte sind Generationen von Spielern groß geworden. Heute sind es 4000 Euro, doch der Ärger der Spieler, die ob der Karte hadern, ist bei Monopoly noch immer groß. Schließlich ist die Belohnung, die man pro absolvierter Runde bekommt, eine willkommene Finanzspritze.

Monopoly kam in den 1930er Jahren auf den Markt

Doch auch die anderen Karten sind vielen Spielern in Erinnerung geblieben. Seit den 1930er Jahren gibt es das Spiel, in dem es darum geht, auf möglichst teuren Grundstücken möglichst viele Häuser und Hotels zu bauen, um von seinen Kontrahenten viel Geld einzukassieren.

Die Ereignis- und Gemeinschaftskarten sind immer eine willkommene Abwechslung zu den Zügen, die man als Spieler absolviert. Weitere Karten etwa beschäftigen sich mit Steuern, Schönheit und Erbe, für die es wahlweise Geld gibt oder man Geld zahlen muss. Etwa: 

  • "Du hast den 2. Preis in einer Schönheitskonkurrenz gewonnen."
  • "Es ist Dein Geburtstag."
  • "Einkommensteuer-Rückzahlung."
  • "Du erbst."
  • "Die Jahresrente wird fällig."
(spol)
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