Der Orkan "Emma" überquert Deutschland und hinterlässt eine Spur der Verwüstung.
Ein Auto fährt in Zwiesel (Bayern) über eine überflutete Straße.
Das Refugium Garage sollte das Auto vor "Emma" schützen, doch sie wurde in Hassleben im Landkreis Soemmerda zur Falle.
Ein Auto fährt in Zwiesel (Bayern) über eine überflutete Straße.
Im saechsischen Weisswasser wurden Teile eines Hausdachs herabgerissen.
Im hessischen Butzbach wurde ein Flüchtlingsheim in Mitleidenschaft gezogen.
"Emma" riss das gesamte Dach ab.
Feuerwehrmaenner räumen auf einer Landstraße unweit der Ortschaft Delling, südlich von München, Äste von umgestürzten Bäumen.
Der ICE Köln-Wien kollidierte am Morgen mit einem auf den Schienen liegenden Baum. Inzwischen konnte die Strecke geräumt werden.
Auf dem Broken im Harz pfeift eine steife Brise.
Mit dem Auto kommt man hier nicht weit.
Dabei hat "Emma" entgegen aller Befürchtungen kein Unheil in dem Ausmaß des Jahrhundertsturms "Kyrill" aus dem Vorjahr angerichtet.
Vorwiegend Bäume kamen zu Schaden.
Bei diesem Exemplar half nur noch die Kettensäge.
Auf dieser Wetterkarte vom 29.02. ist "Emma" noch ein Stück von deutschland entfernt. Hierzulande sind ohnehin nur die Ausläufer zu spüren.
Auf der See kann es schon einmal ungemütlich werden.
Hier schlägt eine Welle über dem Schlepper 'Bugsier 1' in Bremerhaven zusammen. Die Fahrverbindungen zu den Inseln sollen größtenteils aufrecht erhalten werden.
Dieses Baugerüst konnte "Emma" nichts entgegen setzen.
Die Polizei sicherte das Gelände.
Feuerwehrleute sichern in Erfurt einen Seiteneingang des Gutenberg-Gymnasiums wegen herab fallender Dachziegel.
Ein Mann telefoniert vor seinem, von einem umgestuerzten Baum begrabenen Auto, in Stuttgart.
Auch auf dieser Wiese am Ammersee in Herrsching wütete "Emma". An Ausßengastronomie ist vorerst nicht zu denken.