Der bei einem Messerattentat schwer verletzte Alois Mannichl ist aus der Klinik entlassen worden.
Zuvor gab er vor der Presse eine Erklärung ab.
Knapp eine Woche nach dem Mordanschlag wirkt er nach außen noch deutlich geschwächt.
Aber seine Stimme ist klar und deutlich. Sein eindringlicher Appell an die Öffentlichkeit: Im Kampf gegen Rechts nicht nachlassen.
Als er sich bei seiner Familie für deren Unterstützung bedankt, kommen ihm die Tränen.
Kurzzeitig versagt ihm die Stimme. Die Kameras der Fernsehteams zeichnen alles auf.
Demonstrativ verlässt er die Klinik an der Seite seiner Frau durch den Haupteingang. Jeder soll es sehen, dass wieder mit ihm zu rechnen ist.