Vorwürfe nagen schwert an Wussows Verlobter: Sabine Scholz: "Am liebsten würde ich Schluss machen"
zuletzt aktualisiert: 24.02.2004 - 10:46Berlin (rpo). Die Vorwürfe, sie würde ihren Verlobten misshandeln, nagen schwer an Sabine Scholz, Witwe von Bubi Scholz und Verlobte von Schauspieler Klaus-Jürgen Wussow. Am liebsten würde sie wirklich Schluss machen, so Scholz in einem Interview.
"Ich kann einfach nicht mehr, ich will auch nicht mehr", sagte die 45-Jährige der "B.Z." am Dienstag. "Am liebsten würde ich wirklich Schluss machen. Warum gönnen die mir mein Glück nicht?", klagte sie. "Ich will doch nur mit Klausjürgen zusammenleben."
"Sabine geht es wieder verhältnismäßig gut. Sie muss auch nicht in ärztliche Behandlung", berichtete Wussow der Zeitung über den Gesundheitszustand seiner Verlobten. Abgesehen vom Schock sei nichts geblieben. "Und die Tränen, die sie immer noch weint, wische ihr von den Wangen", sagte der 74-Jährige Schauspieler. Er kümmere sich jetzt um seine Sabine und zwar mit ganzem Herzen.
Nachdem Gerüchte bekannt geworden waren, sie würde ihren Verlobten misshandeln, hatte die Bower-Witwe versucht, sich die Pulsadern aufzuschneiden. Wussow hatte sie davon abgehalten.
Am 30. April wollten sich Scholz und Wussow im Standesamt Pankow das Ja-Wort geben. Unklar ist derzeit, ob es bei dem Termin bleibt. "Ich wollte schon mit den Vorbereitungen beginnen. Mir ein schönes Kleid kaufen und für Klausjürgen einen chicen Anzug", sagte Scholz dem Blatt. Aber jetzt würde sie "am liebsten davonlaufen". "Ob es bei diesem Tag bleibt oder ein späterer wird, wir wissen es nicht", fügte sie hinzu.
Wussow sagte zu seinem geplanten Theater-Comeback: "Nach dieser schlimmen Geschichte habe ich erstmal ganz andere Probleme". Zwar lägen Angebote auf dem Tisch, aber wann und wo er wieder auf der Bühne stehe, das könne er jetzt noch nicht sagen.
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