Kosenamen für den Partner: Schatzi oder Mausi - ein Liebeskiller?
zuletzt aktualisiert: 18.02.2005 - 08:24Düsseldorf (rpo). Dass der Ehemann Peter heißt oder die Freundin Sabine, geht im Liebesgeflüster meistens unter. Partner sprechen sich so gut wie nie mit ihrem Vornamen an - Kosenamen sind Trumpf. Neben beliebten Tiernamen wie "Hasi" oder "Mausi" kommt den Deutschen durchaus aber auch Einfallsreicheres über die Lippen.
"Bärchen", "Mausi", "Schatz" - das sind die Klassiker, wenn es darum geht, wie die Deutschen ihre/n Liebste/n rufen. Bei den Kosenamen mögen es die meisten Partner konventionell. Häufig hört man von Frauen wenig Originelles wie "Hase", "Bärchen" oder "Hasi", während Männer die Frau an ihrer Seite gerne mit "Maus", "Engel" oder "Mausi" rufen.
Doch manche sind bei der Vergabe eines Kosenamens richtig kreativ. So haben sich Frauen für ihren Partner Namen wie "Sperminator", "Bonsai-Adonis", "Nougatprinz", "Schnubbselhuber", "Nacktschneckerich" oder "Bubsiknuff" ausgedacht. Und die Männer nennen ihre bessere Hälfte auch mal "Flummimäuschen", "Krawallbiene", "Daddi-Musch", "Elfenpopöchen", "Kleine Gruf" und "Wohnungswechsl"...
Ob diese Spitznamen allerdings den Partner immer erfreuen? Vielleicht verfliegt bei manchem das Kribbeln im Bauch ganz schnell, wenn er "Schnubbselhuber" oder sie "Krawallbiene" genannt wird. Daher sollte sich jeder vorher gründlich überlege, wie er/ sie seine/n Liebste/n nennt.
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