In Dresden wurde heute der Zerstörungd er Stadt vor 67 Jahren gedacht. Mit einer Menschenkette und einem Meer aus Kerzen erinnerten die Menschen an das Leid, den der Zweite Weltkrieg verursachte.
Menschen formen auf dem Neumarkt in Dresden aus lauter brennenden Kerzen eine Riesenkerze.
Mehr als 13 000 Dresdner und Gäste bildeten eine Menschenkette um die Innenstadt und setzten damit ein deutliches Zeichen gegen Nationalsozialismus, Rassismus und Gewalt.
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Die Kette war um die 3,6 Kilometer lang.
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"Unsere Stadt steht fest zusammen, mit Mut, Respekt und Toleranz", sagte der amtierende Bürgermeister Dirk Hilbert vor dem Rathaus.
Sachsens Justizminister Jürgen Martens (FDP), Innenminister Markus Ulbig (CDU), Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU), Oberbürgermeister Helma Orosz (CDU), Landtagspräsident Matthias Rößler (CDU), US-Generalkonsul Mark J. Powell und Uni-Rektor Hans Müller-Steinhagen stehen auf der Augustusbrücke in Dresden bei einer Menschenkette zusammen.
Die große Kerze besteht aus vielen kleinen Lichtern. Aus der Vogelperspektive ist die Form deutlich zu erkennen.
Dresen ist am Abend durch Kerzen und Lampen hell erleuchtet.
Dresdner Bürger protestieren mit Schildern am Rande einer Menschenkette gegen einen Neonazi-Aufmarsch in Dresden.
Gegner einer Neonazi-Demonstration versammeln sich in Dresden. Gegen den geplanten Fackelzug von Neonazis durch die City hatten Parteien, Kirchen und Verbände unter dem Motto "Mit Mut und Toleranz - Dresden bekennt Farbe" zum friedlichen Protest aufgerufen.
Leute zünden auf dem Neumarkt in Dresden vor der Frauenkirche Kerzen an.
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Auf dem Dresdner Heidefriedhof legen Einwohner und Gäste weiße Rosen nieder.