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Vernichtendes Ergebnis für deutsche Spielplätze: Der TÜV-Rheinland hat im Auftrag von "Bild der Frau" 75 Spielplätze in deutschen Großstädten untersucht. Grundlage der Kontrollen war die EN-Norm 1176 (für Geräte ab 1998). Darin ist beschrieben, wie die einzelnen Spielgeräte auszusehen haben, wie sie befestigt und aufgebaut werden müssen. 16 Spielstätten mussten sofort wegen Lebensgefahr geschlossen werden.
Wir zeigen Ihnen, wie Spielplätze in Düsseldorf, Essen, Köln und Aachen abgeschnitten haben.
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Der kleine Torfbruch in Düsseldorf hat laut Studie einige Probleme. Der Sandkasten ist durch Entenkot verunreinigt. Außerdem besteht erhebliche Verletzungsgefahr an der Wippe, dem Karussell, der Einpunktschaukel und dem Turm mit Rutsche durch faule Pfosten, scharfe Metallränder.
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Auch die Spielgeräte auf dem
Alice-Heye-Platz in Düsseldorf sind nicht in gutem Zustand: Sowohl die Federwippe als auch die Rutsche sowie das Klettergerät bergen erhebliches Verletzungspotential durch hervorstehende, spitze Stabenden usw.
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Auf dem Düsseldorfer Spielplatz
Engelsberger Hof fanden die TÜV-Ingenieure an den folgenden Geräten Mängel: Netzpyramide, Barren Einpunktschaukel und das Spielschiff. Von Stolpergefahr bis zu drohenden Wirbelverletzungen reicht die Bedrohungslage.
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Dagegen kämpft der
Röntgenweg-Spielplatz in Düsseldorf mit faulenden Holzteilen: Sowohl die Sechseck-Schaukel als auch der Kletterbalken sind betroffen.
Gute Noten bzw. keine Beanstandungen gab es für den
Düsseldorfer Spielplatz Warringtonplatz.
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Auch in Köln hat der TÜV fünf Plätze untersucht.
Am
St. Adelheid - Spielplatz in Köln war nur die Spielkombination zu beanstanden - Kinder können hier mit dem Kopf hängenbleiben.
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Dagegen ist der
Spielplatz auf der Viktoriastraße in Köln mit erheblichen Mängeln belastet: Drehscheibe, Podest und Rutschturm bergen gängige Gefahren für Kinderhände. Die Bepflanzung auf dem Gelände enthält giftige Pflanzen. Bei der Rutsche besteht Strangulationsgefahr - der TÜV fordert: Rutsche sofort sperren wegen Lebensgefahr.
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Drei weitere Spielplätze in Köln bergen geringere Gefahren: Auf der
Platenstraße ist auf die Rutsche und die Wippe zu achten; während auf dem
Brandtsplatz von der Drehscheibe und der Sandspielkombi Gefahr ausgeht. Der
Rheinpark muss vorstehende Kanten und schlechten Boden unter der Netzpyramide entfernen.
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In
Essen wurde der Spielplatz am
Kurfürstenplatz untersucht. Das Ergebnis wird den verantwortlichen nicht gefallen, denn hier waren Seilbahn, Turm und Palisaden, Schaukel, Sandkästen, Kletterberg und die Sandspielkombi zu beanstanden.
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Auch der Spielplatz im
Kaiser-Wilhelm-Park in Essen ist beanstandet worden. Sowohl der Sandbereich, als auch Schaukel und Rutsche bergen Gefahren für die Kleinen.
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Drei weitere Spielplätze in
Essen wurden untersucht:
Pottgießerstraße, Alsenplatz und Weberplatz mussten sich den kritischen Augen der Prüfer stellen. Während auf der Pottgießerstraße und dem Weberplatz Rutsche und Spielhaus zu beanstanden waren, müssen auf dem Alsenplatz auf jeden Fall die Schaukel und das Stelzenhaus erneuert werden.
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Bei den Untersuchungen in
Aachen hat sich gezeigt, dass zumindest zwei Geräte wegen Lebensgefahr zwingend sofort geschlossen werden müssen.
Am Lavenstein droht den Kindern auf der Kombianlage Strangulationsgefahr.
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Auf der Spielstätte in der
Paugasse droht den Spielenden auf der Kombi-Spielanlage ebenfalls Strangulationsgefahr.
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Die Spielplätze
Hauptstraße und Jägerstraße weisen ebenfalls erhebliche Mängel auf. So drohen den Kindern auf der Jägerstraße u.a. Schnittverletzungen und schmerzhafte Stürze, während auf der Haupstraße nur die Schaukel zu beanstanden war.