Verhütung: Temperaturmethode
zuletzt aktualisiert: 29.03.2004 - 12:18
Sobald sich nach dem Eisprung die Körpertemperatur um mindestens 0,2 Grad Celsius erhöht, ist eine Befruchtung nicht mehr möglich. Wird die morgendliche Aufwachtemperatur regelmäßig gemessen, können deshalb die unfruchtbaren Tage bestimmt werden. Ein unregelmäßiger Lebenswandel oder eine Erkältung kann das Ergebnis jedoch verfälschen. Deshalb sollte die Temperaturkurve mit der Beobachtung des Scheidensekrets (Billings-Methode) kombiniert werden. Die Methode eignet sich nur für Paare, die in der unsicheren Zeit bereit sind, mit Kondom zu verhüten.
Vorteil:
keine Nebenwirkungen
Nachteil:
unflexibel, als alleinige Methode störanfällig
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