"Abstrafung hoch drei": Werner Böhm liebt Affen, hasst Costas "Gitarren-Gedudel"
zuletzt aktualisiert: 11.02.2004 - 15:01Hamburg (rpo). Der Einsatz im RTL-Dschungelcamp hat dem alternden Schlagerbarden Werner Böhm ein buntes Comeback im medialen Boulevard beschert. In einem Interview verriet er nun, dass er auf Affen stehe, Costa Cordalis Gitarrendudelei jedoch eher weniger mag.
Auf Affen steht er, auf Gitarren nicht: Schlagersänger Werner Böhm geht mit Dschungelkönig Costa Cordalis hart ins Gericht. Über dessen Musik im RTL-Dschungelcamp sagte er der Zeitschrift "Max": "Dieses Gitarren-Gedudel jeden Tag war Abstrafung hoch drei. Und Stahnke sagte auch noch: 'Das ist sooo schön'".
Der Aufenthalt im Camp von "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" sei Psycho-Terror gewesen, sagte Böhm. Alles sei ständig nass gewesen, die Klamotten, der Schlafsack. "Man nahm uns die Uhren weg, und wir rätselten immer 'Ist es vier Uhr morgens oder acht?'".
"Das alles erschlägt mich fast"
Nicht einmal die nun angelaufene Verwertungskette scheint ihm zu gefallen. "Das alles erschlägt mich fast", kommentiert er die unzähligen Anfragen nach Auftritten in Fernsehsendungen.
Erst am Wochenende war Böhm wegen einer Affenliebe in die Schlagzeilen gekommen. Mehrere Tage lang hatte er einen Pavian in seiner Wohnung gehalten. Letztlich gab er den Affen aber wieder ab und machte den Platz im Ehebett wieder frei für seine Frau, die wegen des Affen ausgezogen war.
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