Weniger Unwetter: Wetter bleibt unbeständig
zuletzt aktualisiert: 29.08.2011 - 10:01Frankfurt/Main (RPO). Nach den Wetterkapriolen der letzten Woche, in der es in Deutschland zu unwetterartigen Entwicklungen mit Starkregen, Hagel und schweren Sturmböen kam, scheint sich das Wetter etwas zu beruhigen. Ausgenommen sind einzele stürmische Böen in Küstennähe, meldet der Deutsche Wetterdienst (DWD).
"Montag Vormittag und auch im weiteren Tagesverlauf ist es im Norden wolkig bis stark bewölkt, zeitweise kann es Regen oder schauern", sagen die Experten vom Deutschen Wetterdienst. Vereinzelt sind auch kurze Gewitter möglich. In der Mitte bleibt es teils heiter, teils wolkig, im Süden dagegen gibt es viel Sonnenschein. Die Höchstwerte zwischen etwa 16 Grad im Norden und rund 22 Grad im Süden.
In der Nacht zum Dienstag fällt im hohen Norden zeitweise schauerartiger Regen. Sonst ist es wechselnd wolkig, im Süden auch gering bewölkt oder klar und meist trocken, wie der DWD meldet. Die Temperatur sinkt auf 12 bis 6 Grad.
Und so bleibt das Werrer aúch bis zur Wochenmitte. Im Süden und in der Mitte Deutschlands wird das Wetter durch ein schwaches Hoch bestimmt. Das bedeutet, ein Wechsel von lockeren Wolkenfeldern und zeitweiligem Sonnenschein. Wirklich sommerliche Temperaturen von mehr als 25 Grad gibt es allerindings nicht. Grund ist die von Nordwesten her einfließende kühle Luft. Das Skandinavientief "Bert" sorgt im Norden für wechselhaftes und windiges Schauerwetter.
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