| 12.44 Uhr

So wird das Wetter
Im Osten heiß, im Westen nass

Wetter: Im Osten heiß, im Westen nass
Die Sonne ist in diesen Tagen etwas ungerecht. FOTO: dpa, ade axs
Offenbach. Deutschland steht womöglich der bislang heißeste Tag des Jahres bevor. Dies allerdings nur im Osten des Landes. Im Westen wird es eher wolkig mit etwas Regen. Schuld sind die Ausläufer einer Kaltfront.

Zum ersten Mal in diesem Frühjahr könnte am Sonntag im Osten der Republik die 30-Grad-Marke überschritten werden. "Es ist noch nicht ganz sicher, aber doch sehr wahrscheinlich", sagte ein Meteorologe des Deutschen Wetterdienstes (DWD) am Samstag in Offenbach. Die bisher höchste Temperatur in diesem Jahr wurde nach DWD-Angaben am 8. Mai im badischen Rheinau mit 28,2 Grad gemessen.

Unklare Aussichten

Doch nicht überall wird es in den kommenden Tagen warm. Vor allem der Westen und Nordwesten Deutschlands bekommt die Ausläufer einer Kaltfront über den Britischen Inseln zu spüren. Die Folge: Dort gibt es bei nur mäßigen Temperaturen immer wieder Schauer. Zwischen dem trüben Nordwesten und der sonnigen Osthälfte gibt es zudem einen Streifen, in dem es im Laufe des Tages kräftige Gewitter mit Hagel und Sturm geben kann.

Wie es in der kommenden Woche weitergeht, ist noch nicht ganz klar.
Denn ein beständiges Sommerhoch, das überall in Deutschland für Badewetter sorgt, sei "bis auf weiteres nicht in Sicht", sagte der Wetterexperte.

(dpa)
Diskussion
Ihre Meinung zum Thema ist gefragt

Schreiben Sie jetzt Ihre Meinung zu:

Wetter: Im Osten heiß, im Westen nass


Beachten Sie dabei bitte unsere Regeln für Leserkommentare.