Hoch Peggy setzt sich durch: Zu Ostern scheint die Sonne
zuletzt aktualisiert: 04.04.2007 - 12:33Frankfurt/Main (RPO). Hoch Peggy soll an den Ostertagen für schönes Wetter sorgen: Vor allem im Süden und im Westen dürfen sich alle auf Sonne freuen, im Norden und Osten dagegen könnten auch Regenschirme zum Einsatz kommen. Im Südwesten sind Temperaturen bis zu 18 Grad möglich.
Während der Norden und Osten Deutschlands in den kommenden Tagen mit Wolken, Regentropfen und eher niedrigen Temperaturen rechnen müssen, soll es im Süden und Westen sonnig oder nur locker bewölkt, trocken und wärmer werden, wie der Deutsche Wetterdienst am Mittwoch mitteilte. Für Ostersonntag und -montag rechnen die Meteorologen bisher mit häufig heiterem, mitunter wolkigem Wetter, wobei es im äußersten Nordosten vereinzelt auch noch etwas regnen kann.
Ursache für das bisher noch geteilte Wetter ist das Duell von Hoch Peggy bei Irland mit Tief Tilke beim Nordkap. Laut DWD gelingt es Peggy bisher noch nicht ganz, ihre Fühler Richtung Mitteleuropa auszustrecken und die Wolken über dem Norden aufzulösen. Deshalb soll es am Donnerstag in der Nordhälfte noch wechselnd, teil stark bewölkt sein und ab und zu regnen. Richtung Süden wird es dagegen nach Auflösung örtlicher Nebelfelder sonnig. Die Temperaturen steigen langsam wieder auf zehn bis 16 Grad, an Oberrhein, Neckar und Mosel zum Teil auch darüber.
Auch am Karfreitag lacht im Süden und Westen die Sonne, während im Norden und Osten dichte Wolkenfelder durchziehen, die vereinzelt auch Regen bringen können. Am kühlsten wird es mit acht bis 13 Grad im Norden und Osten, am Rhein und seinen Nebenflüssen kann das Thermometer dagegen bis auf 19 Grad klettern. Am Samstag soll es im Süden und Südwesten wieder sonnig werden, im Rest des Landes bleibt es zumindest trocken, und gelegentlich kann auch mal die Sonne scheinen. An der Küste soll es acht bis zehn Grad warm werden, sonst elf bis 15 Grad, im Südwesten bis 18 Grad.
Für die beiden Osterfeiertage gibt es noch keine sichere Prognose, die Meteorologen erwarten aber häufig heiteres, mitunter wolkiges Wetter, wobei im äußersten Norden wieder zeitweise stärkere Wolkenfelder durchziehen können, aus denen es vereinzelt auch etwas regnen kann. Es soll zwischen 13 und 17 Grad warm werden, am Rhein auch bis 20 Grad. Am Dienstag und Mittwoch nach den Feiertagen soll es bei Werten zwischen 13 und 18 Grad wechselnd bewölkt sein, wobei außer im Nordosten kaum Regen zu erwarten ist.
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