Das neue Modehaustier: Eidechsen-Schmuggel in Neuseeland nimmt zu
zuletzt aktualisiert: 16.07.2001 - 09:26Wellington (rpo). Eidechsen werden immer häufiger aus Neuseeland nach Europa, Japan und die USA geschmuggelt. Geckos beispielsweise seien begehrt, da sie nur wenig Raum beanspruchten und weniger fräßen als Katzen oder Hunde.
Ein Paar seltener Echsen, nur wenige Zentimeter lang, könne bis zu 5.000 neuseeländische Dollar (4.700 Mark/2.400 Euro) bringen.
Es gebe Personen, die ausschließlich zum Zweck des Gecko-Schmuggels nach Neuseeland reisten. Erst im Februar war ein Deutscher wegen versuchten Schmuggels geschützter Reptilien zu einer Geldstrafe von 12.000 Dollar (11.200 Mark/5.700 Euro) verurteilt worden. Der 38-Jährige aus Frankfurt am Main versuchte die Eidechsen in seiner Unterwäsche außer Landes zu bringen. Nach den Tierschutzbestimmungen des Landes sind Fang, Besitz und Handel von Geckos verboten.
- RP ONLINE
- Kontakt
- AGB
- DATENSCHUTZ
- Impressum







