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Szene
Gün kämpft ums Weiterkommen und gegen seinen Teamchef

DSDS 2016: Gün kämpft ums Weiterkommen und gegen seinen Teamchef
Will in die nächste Runde: Aytug Gün aus Rade. FOTO: RTL / STEFAN GREGOROWIUS
Radevormwald. RADEVORMWALD (p-m) Der gebürtige Radevormwalder Aytug Gün wird beim nächsten Recall der Casting-Sendung "Deutschland sucht den Superstar" (DSDS) am Samstag erneut vor die Jury treten müssen. In der vergangenen Woche hatte er auf der Karibikinsel Jamaika den Einzug unter die letzten 29 Kandidaten geschafft hatte. In der nächsten Runde wird sich der 27-jährige Erzieher aber nicht nur dem Urteil der Juroren stellen, sondern auch mit einer ganz anderen Herausforderung fertig werden müssen.

Denn in der kommenden Sendung (Samstag ab 20.15 Uhr bei RTL) wird jeder Gruppe ein Teamchef zugeteilt, der die Verantwortung für die nächste gemeinsame Performance übernimmt. Güns Gesangskollegen sind Igor Barbosa (20) aus Bassum, Florian Fesl (28) aus Freyung und Team-Chef Stephen Klumb (41) aus Bad Münster. Gemeinsam werden sie den Song "Locked Away" von R. City feat. Adam Levine präsentieren. Team-Chef Stephen nimmt seine Aufgabe allerdings sehr ernst. Zu ernst, wenn es nach seinen drei anderen Mitstreitern geht.

Und auch beim gemeinsamen Marktbummel, bei dem sich die vier Gesangstalente mit Hilfe von Tanzcoach Massimo Sinató ihre Outfits für den folgenden Auftritt aussuchen sollen, spielt sich der 41-Jährige erneut in den Vordergrund und lässt seine jamaikanischen Wurzeln heraushängen. Das stößt insbesondere Aytug Gün sauer auf, der dennoch auf ein Weiterkommen hofft.

DSDS 2016: So wurde Prince Damien der neue Superstar FOTO: RTL / Stefan Gregorowius
Quelle: RP
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