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"Germany's Next Topmodel"
Heidi Klum erntet Spott für Gesangseinlage im Finale

GNTM-Finale 2017: Heidi Klum blamiert sich mit Gesangseinlage
Der Auftritt von Heidi Klum und ihren Jury-Kollegen verursachte gemischte Reaktionen bei den Zuschauern. FOTO: Marcel Kusch/dpa
Oberhausen. Das Rennen um den Titel "Germany's Next Topmodel" in der Oberhausener Arena ist zeitweise zur Nebensache geraten. Denn was vielen Zuschauern von diesem Finale wohl noch lange im Gedächtnis bleiben wird, ist die skurrile Bühnenshow von Heidi Klum. 

Die Model-Mama mag es furios, besonders in den Finalshows ihrer zwölf Topmodel-Staffeln. Doch zum Auftakt der Livesendung am Donnerstagabend in Oberhausen ist Heidi Klum - da sind sich viele Zuschauer einig - deutlich über das Ziel hinausgeschossen.

Denn so viele Talente die 43-Jährige auch in sich vereint (Star-Model, Geschäftsfrau, Moderatorin), Gesangskünste gehören offenbar nicht dazu. So lautete das bittere Fazit des Publikums nach ihrer Auftakt-Performance an der Seite ihrer Jury-Kollegen Thomas Hayo und Michael Michalsky.

Mit einer Playback-Version von "There's no business like show business" versuchte Heidi Klum tanzend, grinsend und stolpernd, die Menge auf den Abend einzustimmen. Im knappen Glitzer-Outfit huschte sie quer über die Bühne. Statt tosendem Beifall war dafür auf den Zuschauerrängen jedoch lediglich ein verhaltenes Pflicht-Klatschen zu hören. Die Reaktionen, die zeitgleich vor allem in den sozialen Netzwerken einliefen, waren größtenteils vernichtend. 

"Germany Zero Points", schreiben mehrere User auf Twitter. Ein anderer Zuschauer kommentierte: "Die Mini-Playbackshow war besser."

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(mro)
 
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