| 15.26 Uhr

"The Voice of Germany"
Düsseldorferin geht in den Knockouts k.o.

The Voice of Germany 2015: Jaqueline Stürmer aus Düsseldorf ist raus
Jaqueline Stürmer musste sich aus der Sendung verabschieden. FOTO: SAT.1/ProSieben/Richard Hübner
Düsseldorf. Für ihren Auftritt gab es viel Lob von der Jury, doch die Sendung musste die Düsseldorferin Jaqueline Stürmer trotzdem verlassen.  Von Jessica Balleer

Wenige Stunden vor der Ausstrahlung von "The Voice of Germany" hatte sich Jaqueline Stürmer an ihre Facebook-Fans gewandt. "Mit ganz warmem Herzen und viel Spaß am Kehlchen werd‘ ich heute Abend auf die Knockout-Bühne gehen und versuchen euch mitzureißen", teilte die Düsseldorferin ihren Fans mit. "Ich hoffe Ihr schaltet alle ein und seid bei mir. Mit den allzeit wackeligen Knien werd‘ ich das brauchen."

Von wackeligen Knien sah man bei Jaqueline Stürmer nichts. Am Ende aber sollte die Zeile eines Nummer-1-Hits der Juroren Michi Beck und Smudo für die 25-Jährige ein schlechtes Vorzeichen sein.

In den Knockouts teilte sich jedes Team in zwei Fünfergruppen auf. Zur Vorbereitung auf die Show gingen alle Teams auf eine musikalische Exkursion. Michi Beck und Smudo nahmen die Düsseldorferin und "Team Fanta" mit auf den "Mars". Eine Abkürzung für "Moderne Anstalt rigoroser Spacker", wie Bandkollege Thomas D. im Einspieler erklärte.

Der "Mars" entpuppte sich als großes Gelände mit Haupthaus, Außenpool und Sauna. Die Sängerinnen und Sänger aber waren zum Arbeiten da. "Für solche Momente macht man das", sagte Jaqueline Stürmer. "Um mit Profis zu jammen."

Mit einer gemeinsamen Version des Nummer-1-Hits "Sie ist weg" traten die Zehn auf. Und ließen sich eine Spitze gegen die anderen Juroren nicht nehmen: "Team Garvey, ihr seid weg!", dichteten sie den Refrain um. Jaqueline Stürmer hatte bei allem Witz den Fokus aber nicht verloren: "Zu dem Spaß kommt der Druck. Man will, aber muss auch etwas dafür tun."

Aus trotz Jury-Lob

Und die 25-Jährige tat etwas. Lena Gercke moderierte sie an und Jaqueline eröffnete das Knockout mit der Ballade "I'll be there" von den Jackson 5 in einer Mariah-Carey-Version. Leise Töne, Range und Gefühl wollte sie zeigen. Doch schon die Twitter-Gemeinde war gespalten: Kommentare reichten von "Jaqueline macht das ziemlich gut" bis "Die Stimme gibt meiner Meinung nach nicht wirklich genug her. #Jaqueline #TVOG #Knockouts".

Die Juroren lobten die Düsseldorferin nach dem Auftritt: "Die Mariah-Carey-Nummer ist echt schwierig, da muss man viel Gesangstalent haben, um das hier so hinzulegen wie du", sagte Michi Beck. In der Entscheidung klang das aber anders. Es reichte nicht, so bleibt nur das Fazit "Sie ist weg" – eine Zeile, die zum schlechten Vorzeichen wurde. Tobias Vorwerk, Jamie-Lee Kriewitz und Matthias Nzola Zanquila nahmen die Fantas mit.

Jaqueline Stürmers Weg bei "The Voice of Germany" begann in der ersten Runde mit Beyoncé und ihrem Hit "Best Thing I Never Had". Stefanie Kloß war überzeugt, die Battles gebucht. Mit "Don't let go" von EnVogue und sehr viel Glück nahm Jaqueline Stürmer auch die nächste Hürde. Nachdem sich Stefanie Kloß gegen die Düsseldorferin entschieden hatte, retteten Michi Beck und Smudo sie mit einem "Steal Deal". In den Knockouts ist sie nun k.o gegangen.

Am Freitagabend aber kämpft unter anderem die Viersenerin Rebecca Strumpen in den Knockouts von Team Andreas Bourani um das Weiterkommen (20.15 Uhr/Sat1).

Mehr zur Show lesen Sie in unserem Dossier.

Das sind die Kandidaten im Team von...

... Rea Garvey (hier geht's zu den Bildern).

... Stefanie Kloß (hier geht's zu den Bildern)

... Andreas Bourani (hier geht's zu den Bildern).

... Fanta 4 (hier geht's zu den Bildern).

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