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TV-Show "The Voice of Germany"
Viersenerin will in die Live-Shows einziehen

Viersen. Die Viersenerin Rebecca Strumpen wird morgen in den "Knockouts" von "The Voice of Germany" auftreten. Mit einem Lied der Bremer Band "Revolverheld" kämpft sie um den Einzug in die Live-Shows, die kommende Woche beginnen. Sie gibt sich entspannter als zuletzt und freut sich auf den Auftritt. Von Markus Plüm

"Endlich muss ich nicht mehr Tina Turner singen", sagt Rebecca Strumpen erleichtert. Dass Coach Andreas Bourani ihr und ihren zwei Mitstreiterinnen das Lied "Simply the best" von der amerikanischen Rock-Oma für den musikalischen Kampf in den "Battles" verpasste, habe sie zunächst doch ziemlich verunsichert. "Ich war schon geschockt, für mich war es die Hölle."

Dennoch reichte es am Ende für den Einzug in die "Knockouts", in denen sie am Freitagabend wieder auf der Bühne stehen wird. Warum sie sich in der vorherigen Runde gegen ihre Kontrahentinnen durchsetzen konnte, weiß sie aber immer noch nicht so genau. "Auf der Bühne habe ich einfach alles gegeben, habe 100 Prozent in die Waagschale geworfen. Andreas war wohl überrascht von mir."

Sie selbst sah sich unmittelbar vorher nicht in der nächsten Runde. "Ich war schon ziemlich nervös, selbst der Kameramann hat mir das angesehen. Schließlich hatte ich mit Andrea eine tolle Sängerin im Team, die sich anhört wie Tina Turner höchstpersönlich." Doch auf der Bühne sei diese Nervosität dann schnell verflogen. Denn sobald sie den ersten Ton herausgebracht hat, sei sie voll in ihrem Element: "Da habe ich dann nur noch einen Tunnelblick und lasse mich vom Publikum pushen."

So entschied sich Coach Andreas Bourani dann letztlich für die flippige Viersenerin und beförderte sie in die "Knockouts". Und auf den anstehenden Auftritt freut sich Strumpen - schon allein darum, weil sie sich ihren Song diesmal wieder selbst aussuchen durfte. "Ich werde "Halt' dich an mir fest" von Revolverheld singen. Dieses Lied kenne ich in- und auswendig, habe das schon immer gesungen, wenn ich irgendwo lokal aufgetreten bin."

Daher geht sie auch entspannter als zuletzt an die anstehende Aufgabe heran, wenngleich ein gewisser Druck natürlich existent sei. "Es gibt dieses Jahr ja nur noch drei Live-Shows, deshalb können in jeder "Knockout"-Sendung nur noch drei Kandidaten weiter kommen. Aber dass ich zu denen gehöre, die diese Chance haben, macht mich schon stolz."

Speziell vorbereitet habe sie sich allerdings nicht. "Ich habe mir lediglich ein paar Tips abgeholt, wie ich mich bei diesem ruhigeren Lied auf der Bühne verhalten kann und habe natürlich geübt, geübt und geübt. Aber ansonsten ging der Alltag ja auch weiter." Auch die Tatsache, dass sie wegen Krankheit für drei Tage mit dem Coaching aussetzen musste, hat sie in ihren Bestrebungen, in der kommenden Woche in den Live-Shows dabei sein zu wollen, nicht aufgehalten. Der Freitagabend wird zeigen, wie weit es für sie noch geht.

Das sind die Kandidaten im Team von...

... Rea Garvey (hier geht's zu den Bildern).

... Stefanie Kloß (hier geht's zu den Bildern)

... Andreas Bourani (hier geht's zu den Bildern).

... Fanta 4 (hier geht's zu den Bildern).

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