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"The Voice of Germany"
Ring frei für die Battles im neuen Studio

"The Voice of Germany": Ring frei für die Battles im neuen Studio
FOTO: ProSieben/Sat.1
Düsseldorf . "The Voice" geht in die nächste Runde: Die Battles beginnen. Und das in einem komplett neuen Studio. Nun dürfen die Kandidaten in der sogenannten "Fight Arena" antreten. Klingt gefährlich.  

"Ab jetzt wird gecoacht, trainiert und nicht mehr geschlafen", sagt Coach Michi Beck. Und sein Kollege Rea Garvey hat folgenden Battle-Plan: "In meinem Team haben wir uns darauf fokussiert, Momente zu schaffen: musikalische Momente, massive Momente, magische Momente." 

Die Talente dürfen am Donnerstag zum ersten Mal in den Ring. Nicht in den Box-Ring, obwohl der Ort des Geschehens "Fight Arena" getauft wurde. Hier wird nur verbal gekämpft und zwar um die Gunst des Coaches. Denn lediglich ein Sänger kommt pro teaminternen Stimm-Duell weiter.

Allerding gibt es Hoffnung, denn in diesem Jahr hat jeder Coach zwei "Steal Deals". Damit kann er ein Talent, das in einem anderen Team ausgeschieden ist, für sein Team "klauen". Coach Stefanie: "Da wird nicht lange gefackelt – gute Leute müssen mit!"

Stress gibt es schon vorab. Die Songauswahl von Coach Andreas bringt die Talente zum Verzweifeln. "Ich habe Andreas in diesem Moment echt gehasst, es war schrecklich", sagt etwa Kandidatin Alicia-Awa Beissert. Grund ist ihr Song "1 Thing" (Amerie). "Ich will diesen Song auf gar keinen Fall singen: Er liegt mir nicht, ist zu hoch und zu schnell!" Doch für Andreas ist das Teil seines Plans: "Mir war wichtig, dass sie nicht mit ihren Lieblingssongs ganz locker durch die Battles marschieren. Das ist nicht ‘The Voice of Germany'.” 

Hier seht ihr, was am Donnerstagabend passiert. 

 

 

 

 

 

(lkö)
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