Das Neueste aus Hollywood: Julia Roberts ist bekannteste Frau in den USA
zuletzt aktualisiert: 23.10.2002 - 13:44Los Angeles (rpo). Julia Roberts ist in den USA bekannter als die First Lady. Fast alle Amerikaner erkennen die Schauspielerin auf Anhieb. Um Berühmtheit schert sich Angelina Jolie momentan sehr wenig. Sie baut für sich und ihren kleinen Sohn gerade ein Haus in Kambodscha.
Julia Robert ist die bekannteste Frau Amerikas. Das zeigte jetzt eine Statistik, bei der Leuten Bilder gezeigt wurden, zu denen sie dann den passenden Namen nennen sollten. 89 Prozent aller Befragten erkannten Julia auf Anhieb.
An zweiter Stelle steht überigens nicht etwa die First Lady oder ein weiterer Filmstar, sondern Melody Thomas Scott, eine Seifenoperdarstellerin aus der US TV Serie "The Young and the Restless".
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Nicolas Cage und Lisa Marie Presley sollen angeblich in einer Ehekrise stecken. Und das nur zwei Monate nach der Hochzeit! Freunde des Paares berichteten, dass die beiden sich ununterbrochen streiten und häufig die Nächte getrennt verbringen. Eine offizielle Stellungnahme zu der Krise gibt es natürlich nicht.
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Eine Radiostation in L.A. versuchte, sich in paar Dollar extra zu verdienen, indem sie Mariah Careys Essensreste versteigerten. Die nicht ganz ernstgemeinte Auktion fand nach einem Interview, welches der Sender mit der Sängerin gemacht hatte, statt. Doch so sehr die Moderatoren die halbleergetrunkene Cola und die Sandwichreste anboten, so wollte doch kein einziger Hörer Mariahs Überreste auch nur geschenkt haben.
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Angelina Jolie baut ein Haus in Kambodscha. Und zwar deshalb, weil sie ihren Adoptivsohn Maddox nicht nur in der amerikanischen Kultur, sonder auch in seinem Geburtsland aufziehen will. Allerdings hat die Schauspielerin berechtigter Weise Todesangst vor Landmienen. Und so lässt sie vor dem Bau das gesamte Gebiet um ihr Grundstück nach Mienen absuchen.
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Sean Penn zahlte jetzt 56.000 Dollar für eine Anzeige in der renommierten Tageszeitung 'Washington Post'. In seinem offenen Brief plädiert der Schauspieler an Präsident Bush, den Irak Konflik friedlich zu lösen. Für einen Krieg gäbe es keinen Grund und deshalb auch keine Rechtfertigung, so der 42-Jährige weiter. Eine Reaktion aus dem Weißen Haus gab es zu der Anzeige bisher nicht.
Katja Lau, Los Angeles
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