Jefferson Hack brachte seine Frau selbst ins Krankenhaus: Kate Moss: Tochter Lola ist da
zuletzt aktualisiert: 30.09.2002 - 18:02London (rpo). Das 28-jährige britische Fotomodell Kate Moss ist am Wochenende Mutter geworden. Sie brachte am Sonntag in London ihre Tochter Lola zur Welt, wie britische Medien am Montag berichteten.
Der Vater, Jefferson Hack (31), war bei der Geburt am Sonntag mit dabei. "Sie freuen sich sehr", sagte am Montag der Großvater Douglas Hack. Das Fotomodell Moss und der Journalist Hack sind seit 15 Monaten ein Paar. Moss, die im Alter von 14 Jahren auf dem John F. Kennedy Flughafen in New York entdeckt worden war, hatte es in den 90er Jahren als "Gesicht von Calvin Klein" zu weltweiter Bekanntheit gebracht. Wegen ihres extrem mageren "Heroin-Looks" musste sie sich jedoch vorwerfen lassen, junge Mädchen zur Magersucht zu verführen.
Die Wehen hatten am Freitagmittag eingesetzt, als Moss gerade mit Hack in einem griechischen Restaurant speiste. Auch zwei ihrer prominenten Bekannten, der Filmschauspieler Jude Law (29) und dessen Frau, die Fernsehmoderatorin Sadie Frost (35), waren mit dabei. Moss habe "sehr entspannt" ausgesehen und gar nicht nervös. Frost fuhr als erfahrene vierfache Mutter gleich mit ins Krankenhaus und blieb auch während der Geburt an der Seite ihrer Freundin. Sie hatte selbst erst vor zwei Wochen einen Sohn zur Welt gebracht. Als bei ihr die Wehen begannen, war sie auch mit Moss zusammen gewesen.
"Sowohl Kate als auch Jefferson sind absolut glücklich", zitierte der "Daily Mirror" eine Quelle aus ihrem Umfeld. Hack wollte die junge Mutter mit einem Armband überraschen, das er als Geburtsgeschenk bei ihrem Lieblingsjuwelier in New York gekauft hatte.
Moss hatte die Schwangerschaft nach eigenen Angaben sehr genossen. Allerdings hatte sie es nicht geschafft, im Interesse des Kindes das Rauchen aufzugeben. Zu Beginn der Schwangerschaft ließ sie sich von Lucian Freud (80), dem Enkel des Psychoanalytikers Sigmund Freud, nackt malen. Das Bild will sie nun für eine Millionensumme kaufen - obwohl es nach Einschätzung eines Großteils der britischen Presse nicht gerade schmeichelhaft ausgefallen ist. Einen gehörigen Schreck hatte die werdende Mutter bekommen, als sie beim Zurücksetzen ihres Mercedes-Oldtimers mit einem anderen Wagen zusammengeprallt war.
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