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Attacke in Flugzeug
FBI schließt Untersuchung gegen Brad Pitt ab

Brad Pitt: FBI schließt Untersuchung ab
Brad Pitt soll seinen Sohn im Flugzeug attackiert haben. FOTO: dpa, bsc
Los Angeles. Hollywood-Star Brad Pitt muss keine Anklage fürchten. Die US-Bundespolizeibehörde FBI hat ihre Untersuchungen eingestellt. Dabei ging es um einen Ausraster an Bord eines Flugzeugs.

Laut der Mitteilung war ein Vorfall an Bord eines Flugzeugs geprüft worden, mit dem Pitt und seine Kinder unterwegs waren. Auch das Kinder- und Familienamt (DCFS) in Los Angeles hatte eine mehrwöchige Untersuchung zu dem Fall kürzlich abgeschlossen. In dem Fall werde es auch keine Anklage geben.

Wir erklären "Brangelina" FOTO: dpa, fa bl hk

Auslöser der Trennung des vormaligen Hollywood-Traumpaars soll Medienberichten zufolge ein Ausraster Pitts während eines Fluges aus Frankreich nach Los Angeles gewesen sein. Kurz nach dem Start sei ein Streit in der Familie ausgebrochen, berichtete die Internetseite "TMZ". Worum es dabei ging, blieb unklar. Pitt sei auf seinen 15-jährigen Sohn Maddox losgegangen, woraufhin Jolie dazwischen gesprungen sei und ihren Mann abgeblockt habe.

Es habe einen physischen Kontakt zwischen Pitt und Maddox gegeben, doch was genau passiert sei, sei ungewiss, schrieb "TMZ". Unklar sei auch, ob Pitt schon während des Streits betrunken gewesen sei oder sich erst danach an Bord betrunken habe.

Pitts Ehefrau, Angelina Jolie (41), hatte Mitte September überraschend die Scheidung eingereicht. Sie fordert in dem Antrag das alleinige Sorgerecht für die sechs Kinder, von denen drei adoptiert sind. Jolies Team teilte Anfang November mit, die Kinder befänden sich derzeit in der Obhut der Mutter. Sie würden ihren Vater aber weiterhin bei Besuchen sehen.

(mro/dpa)
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