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Sänger spricht in Doku über Tat
Chris Brown hasst sich für seine Prügelattacke auf Rihanna

Chris Brown hasst sich für seine Prügelattacke auf Rihanna
Chris Brown 2013 vor Gericht. FOTO: dpa, bsc sab jhe
Los Angeles. US-Sänger Chris Brown hat in einer Dokumentation offen über seine Prügelattacke auf seine damalige Freundin Rihanna gesprochen. Er hasse sich für die Tat, sagte der 28-Jährige in einem Ausschnitt aus "Chris Brown: Welcome to My Life".

Die Dokumentation hat das Fanportal "chrisbrownfan.com" auf Facebook veröffentlicht. "Es wird mich ewig verfolgen", sagte Brown. Der Sänger ("Don't Wake Me Up") hatte Rihanna 2009 während einer Autofahrt geschlagen und war dafür unter anderem zu 1400 Sozialstunden verurteilt worden. Die Richterin hatte auf eine Haftstrafe verzichtet, weil der Rapper gestanden und sich öffentlich entschuldigt hatte.

In der Dokumentation schildert Brown die Attacke aus seiner Sicht. Das Paar habe sich über eine SMS auf Browns Handy gestritten, dann habe er der 29-Jährigen mit der Faust ins Gesicht geschlagen. "Ihre Lippe war aufgeplatzt. Als ich das sah, war ich geschockt. Ich dachte 'Scheiße, was zur Hölle hab ich ihr angetan?'", erzählt Brown. 

Auch in den Jahren danach ist der R&B-Sänger mehrmals mit Gewalttaten aufgefallen. Zuletzt hatte ihn die Polizei im August 2016 vorläufig festgenommen, nachdem eine Frau ihn beschuldigt hatte, ihr eine Waffe an den Kopf gehalten zu haben.

(das/dpa)
 
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