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Kanadischer Popstar
Argentinien hebt Haftbefehl gegen Justin Bieber auf

Justin Bieber - Argentinien hebt internationalen Haftbefehl auf
FOTO: dpa, bsc kde
Buenos Aires. Justin Bieber kann aufatmen. In Zukunft wird sich der kanadische Popstar wohl wieder frei auf der Welt bewegen können, ohne Angst vor einer Verhaftung haben zu müssen. Argentinien hat den internationalen Haftbefehl gegen Bieber aufgehoben. Die Vorwürfe gegen ihn sind damit aber noch nicht vom Tisch.

Der kanadische Popstar Justin Bieber wird nicht mehr per Haftbefehl gesucht: Ein Gericht im argentinischen Buenos Aires hob am Mittwoch (Ortszeit) den internationalen Haftbefehl gegen den 21-jährigen Teenie-Schwarm auf, die Anschuldigungen wurden aber aufrecht erhalten, wie die Presseagentur DyN berichtete. Bieber wird in Argentinien vorgeworfen, dort im Jahr 2013 einen Leibwächter angewiesen zu haben, einen Fotografen anzugreifen.

Der Popstar kann jetzt wieder nach Argentinien und in andere Länder reisen, ohne befürchten zu müssen, festgenommen zu werden. Bieber soll nun Kontakt zu den argentinischen Behörden aufnehmen, um einen Termin für eine Aussage in dem Fall zu machen. Die bisher einzige Tournee Biebers in Argentinien im Jahr 2013 war von Skandalen begleitet: Er wurde aus einem Hotel geworfen und brach eines seiner Konzerte wegen Magenschmerzen nach 45 Minuten ab - sehr zum Ärger seiner Fans.

Fotos: Promi-Paare im Wechselbad der Gefühle FOTO: dpa, jka vfd tmk jai

Der 21-Jährige hatte schon mehrfach Ärger mit der Justiz. So hatte er sich in den USA schuldig bekannt, an einem illegalen Autorennen in den Straßen von Miami teilgenommen zu haben.

(AFP)
 
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