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Richter sah keine Beweise
Porsche-Klage nach Tod von Paul Walker verworfen

Tod von Paul Walker: Klage gegen Porsche in den USA verworfen
Paul Walker 2003 in einem Rennwagen bei der Vorstellung des Films "2 Fast 2 Furious". FOTO: dpa
Los Angeles/Stuttgart. Die Klage gegen Porsche in den USA nach dem Unfalltod von "Fast and Furious"-Filmstar Paul Walker und dessen Fahrer ist gescheitert. Das hat ein Porsche-Sprecher bestätigt.

Die Klage der Witwe des Fahrers Roger Rodas sei von einem Gericht in Kalifornien verworfen worden, sagte der Sprecher und bestätigte damit Medienberichte. Walker, der mit den "Fast and Furious"-Blockbustern über illegale Autorennen mit PS-starken Sportwagen berühmt wurde, starb am 30. November 2013 im Alter von 40 Jahren bei einem Unfall in Santa Clarita bei Los Angeles in einem Porsche Carrera GT.

Hinterbliebene warfen Porsche Konstruktionsfehler vor. Diese Vorwürfe konnten demnach nicht erhärtet werden, ein Richter sah keine Beweise. Eine separate Klage der Walker-Tochter Meadow Rain (16) läuft aber weiter.

(hebu/dpa)
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