So freut sich ein Sieger. Der 34-jährige Birkhead riss nach Bekanntgabe des Testergebnisses in Nassau auf den Bahamas die Arme hoch.
Er rief: "Ich habe es euch doch gesagt! Mein Baby wird sehr bald nach Hause kommen."
So schaut der Velierer aus: Howard Stern ist in der Geburtsurkunde als Vater eingetragen, hat sich bislang um die kleine Dannielynn gekümmert.
Er sei natürlich sehr enttäuscht, sagte Stern. "Aber meine Gefühle für Dannielynn haben sich nicht geändert." Er werde sich dafür einsetzen, dass Birkhead das alleinige Sorgerecht erhalte.
Howard Stern zeigte sich als guter Verlierer.
Doch neuer Streit droht bereits: Der Anwalt von Smiths Mutter Virgie Arthur kündigte an, dass seine Mandantin um das Sorgerecht kämpfen werde. Schon am Freitag soll dies in einer Anhörung geklärt werden.
Die Bekanntgabe des Ergebnisses zog vor dem Gericht in Nassau rund 250 Schaulustige an, unter ihnen viele Touristen.
DNA-Experte Dr. Michael Baird gratuliert dem Vater.
Auch der deutsche Prinz Frederic von Anhalt hatte behauptet, er sei der Erzeuger des Kindes, was die gerichtlich verfügte DNA-Analyse nun widerlegt hat.
Birkhead, ein Fotograf aus Kalifornien, sagte nach Bekanntgabe des Ergebnisses, es sei ein langer Weg gewesen und er sei froh, dass es nun vorüber sei.
Die kleine Dannielynn könnte einmal hunderte Millionen Dollar aus der Hinterlassenschaft des Ölmagnaten Howard Marshall erben, des 1995 verstorbenen Ehemanns des Playmates.