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Wir haben die wichtigsten Tage im Fußballer-Leben des Oliver Kahn zusammengestellt.
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27. November 1987: Bundesliga-Debüt, 0:4 beim 1. FC Köln
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10. November 1990: Halbzeit im Bundesliga-Spiel Karlsruher SC gegen den VfL Bochum (1:2), KSC-Trainer Winfried Schäfer tauscht Torhüter Alexander Famulla gegen Kahn aus. Der KSC gewinnt (3:2), Kahn bleibt fortan im Tor.
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11. September 1993: Im Pokalspiel gegen Borussia Mönchengladbach (3:5 n.V.) wird Kahn kurz vor der Pause von einer Kastanie am Kopf getroffen und anschließend in der 85. Minute vom Platz gestellt. Der KSC protestiert, erreicht in Wiederholungsspiel - und verliert es (0:1).
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3. November 1993: Uefa-Pokal, Vorrunde, 2. Runde: Der Karlsruher SC gewinnt mit Kahn gegen den FC Valencia mit 7:0 (Hinspiel 1:3), scheitert erst im Halbfinale.
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1. Juli 1994: Wechsel zu Bayern München als Nachfolger von Raimond Aumann. Die Ablösesumme von 4,6 Millionen Mark ist Rekord für einen Torhüter.
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23. Juni 1995: Erstes Länderspiel beim 2:1 gegen die Schweiz in Bern
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13. April 1996: Beim Spiel von Bayern München beim VfB Stuttgart (1:0) packt Kahn Mitspieler Andreas Herzog am Kragen und schüttelt ihn durch. Der erste denkwürdige Auftritt
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3. April 1999: Spiel bei Borussia Dortmund (2:2), Kahn springt erst in Kung-Fu-Manier fast Stephane Chapuisat ins Gesicht, dann "knabbert" er an der Wange von Heiko Herrlich.
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26. Mai 1999: Der Alptraum von Barcelona. Durch zwei Treffer in den letzten beiden Spielminuten verlieren die Bayern das Finale der Champions Leage gegen Manchester United (1:2).
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12. April 2000: Im Laufe seiner Karriere wird "Gorilla" Kahn mit Unmengen von Südfrüchten beworfen, an diesem Abend trifft ihn beim Spiel der Bayern beim SC Freiburg (2:1) ein Golfball an der Schläfe. Kahn macht trotz Platzwunde weiter.
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19. Mai 2001: Letzter Bundesliga-Spieltag beim Hamburger SV, nach dem Gegentor in der 90. Minute ist Schalke 04 Meister. Kahn schreit die Bayern nach vorne ("Noch vier Minuten, los jetzt, noch vier Minuten"). Patrik Andersson erzielt den Ausgleich zum 1:1, Bayern ist doch noch Meister, Kahn reißt die Eckfahne aus dem Boden.
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23. Mai 2001: Champions-League-Endspiel gegen den FC Valencia. Im Elfmeterschießen hält "Titan" Kahn die Versuche von Carboni und Pellegrino. Die Bayern gewinnen 5:4 n.E.
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30. Juni 2002: Kahn, bester Torhüter der WM und bester Spieler der WM (gewählt vor dem Finale) patzt im Endspiel gegen Brasilien, Deutschland verliert 0:2. Kahn sitzt minutenlang regeungslos am Torpfosten.
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10. April 2006: Kahn gibt bekannt, dass er trotz der Degradierung zur Nummer zwei der Nationalmannschaft an der WM 2006 teilnehmen wolle. Am 30. Juni 2006 spricht Kahn seinem Rivalen Jens Lehmann vor dem Elfmeterschießen im WM-Viertelfinale gegen Argentinien in Berlin Mut zu und drückt ihm die Hand. Das bringt Kahn bundesweit mehr Sympathie ein als alle seine sportlichen Erfolge.
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8. Juli 2006: Rücktritt aus der Nationalmannschaft nach dem 3: 1 gegen Portugal um Spiel um Platz 3 bei der WM. Kahn bestritt 86 Länderspiele, 49 davon als Kapitän.
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5. Dezember 2006: 100. Spiel in der Champions League (1:1 gegen Inter Mailand)
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2. September 2007: 535. Bundesliga-Einsatz beim 1:1 beim Hamburger SV, Rekord für Torhüter.
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19. April 2008: Kahn wird zum sechsten Mal deutscher Pokalsieger - Rekord für einen Spieler.
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17. Mai 2008: Kahn hält zum achten Mal die Meisterschale in den Händen - Rekord für einen Spieler.
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2. September 2008: Geplantes Abschiedsspiel mit Bayern München gegen die deutsche Nationalmannschaft.