Kritik an US-Energiepolitik: Robert Redford als "grüner" Mahner
zuletzt aktualisiert: 03.12.2002 - 11:47Los Angeles (rpo). Schauspieler Robert Redford (65) hat erneut gegen US-Präsident George W. Bush gewettert. Seine Energiepolitik sei "teuer" und "gefährlich", schrieb er in der "Los Angeles Times".
Der Hollywoodstar ("Der Clou", "Jenseits von Afrika") kritisierte vor allem die Ölpolitik im Nahen Osten und die Pläne, in der arktischen Region nach Öl zu bohren.
In einem Kommentar in der "Los Angeles Times" wetterte der Schauspieler und Regisseur auch gegen den hohen Verbrauch fossiler Brennstoffe der US-Bürger. Dieser trage maßgeblich zur globalen Erwärmung bei und mache die USA von Öl-Importen aus instabilen Nationen abhängig.
Redford nannte ein Solarenergieprogramm in San Francisco als vorbildlich und erklärte, dass der Ausbau alternativer Energiequellen seiner Ansicht nach notwendig sei.
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