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Haltern
Verseuchtes Grundwasser breitet sich aus

Haltern. Die Sprengstoffrückstände im Grundwasser in Haltern am See (Kreis Recklinghausen) breiten sich weiter aus. Inzwischen dürfen 1300 Haushalte kein Grundwasser mehr aus Brunnen schöpfen, teilte die Kreisverwaltung gestern mit. Die giftigen Stoffe stammen aus einer alten Munitionsfabrik. Untersuchungen zufolge würden die Rückstände im Grundwasser im Zeitraum zwischen 2015 bis 2080 den Halterner Stausee und damit das Trinkwasserreservoir erreichen. 2013 war der Grundwassergebrauch zunächst 500 Haushalten untersagt worden.
(dpa)
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